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Nichts ist so, wie es zu sein scheint ....


 
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Bloggertreffen

 
 
wieder gut in Münster gelandet - nach einem ereignisreichen verlängerten Wochende in Berlin ....

Auspacken und Post sind jetzt vorangig.
Nur soviel zum Aufenthalt:
  • Vorsicht, tieffliegende Asiaten ...!
    Nicht etwa nur bei "Start" und "Stop" in U- und S-Bahn, nein, auch auf den Straßen .... eine wenig heftigerer Wind als normal machte den 'Leichtgewichten' schon zu schaffen ....
  • Vorsicht, tieffliegende Ankündigungsschilder ...!
    Kleinformatiges hatte - wenn nicht durch Gehwegplatten beschwert - eine gewisse Neigung sich auf Wanderschaft zu begeben ....
  • Vorsicht, "Ganz Berlin ist eine Wolke"
    - tiefhängend und triefend ....
    hierbei denke ich nicht vorrangig an Wolken von Gerüchen aus Imbißbuden unterschiedlichster 'provenience' - nein, hier denke ich an wirkliches Wasser von oben, von der Seite und aus allen Richtungen dazwischen .... ich habe in Berlin ja schon manches Wetter erlebt, aber am Sonntagvormittag war es wirklich schlimm!

[ 3.059 / vde ]
 

  
   
 
Siehe INFO ....

.... und ohne "Lesung"


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.... nicht vergessen!
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Berlin (1)
Berlin (2)
Meldet euch - zuhauf - beim Paraflyer >>blog (ät) paraflyer(punkt)de<< an ....
 

  
   
 
  1. Frau Rabe
  2. Morgiane
    Morgiane findet ihr jetzt HIER
  3. Miss Sophy
  4. Hexadezimalkonverter mit Begleitung ....
  5. Gedankenkino
  6. Paraflyer
  7. the white lake knight
  8. Tubias mit Begleitung ....
So viele nette Menschen auf 'einem Haufen', so viele angeregte Gespräche, so viel gesehen und gehört im Museumsdorf und auf der Nachtwächtertour, so lange wach gewesen und kaum ein Ende gefunden, so sehr gelacht, so viel gefuttert, so kaputt und doch aufgekratzt .... schön war's ...!

....

PS:
[Nur bedauerlich, daß ich nicht das Haus verlassen konnte
- wo ich doch im Krankenstand bin .... ]
 

  
   
 
WITZLEBENSTR. 31, am Lietzensee
14057 BERLIN-CHARLOTTENBURG
Telefon 030/ 615 28 10 [Reservierung ab 15oo Uhr]

Mein Vorschlag für den Abend ....

  • Engelbecken": Top-Spezialität
    Im Restaurant Engelbecken am Lietzensee wird eine gelungene bayerisch-österreichische Mischung mit gelegentlichen italienischen Kostproben angeboten. Das Wiener Schnitzel vom Milchkalb (15,50 Euro) gehört zu den Top-Spezialitäten. Gleichbleibend 180 Gramm schwer (zwei bis drei Stücke je Portion), kross paniert und dezent gewürzt, ist es überaus zart. Hauchdünn geklopft wird das Fleisch in Mehl gewendet, paniert und in einer speziellen Ölmischung „souffliert", eine spezielle Art, es zu braten. Serviert wird das 15,50 Euro große Stück mit Kartoffel-Gurken-Salat und Zitrone. Das Ambiente -eine Kombination aus Tradition und Moderne. Einfaches Mobiliar, massive, blank gescheuerte Tische in den beiden hohen, hellen Räumen, karierte Stoffservietten - typischer Brauhausstil. Unbedingt reservieren.


  • Kein erhitztes Geblöke wie in Mitte:
    Das „Engelbecken" in Berlin-Charlottenburg
    Eingeweihten muss man es nicht vorstellen, sie beklagen ohnehin, dass zu viel hergschertes Volk aus Szenen jenseits des vielleicht schönsten Fleckens Westberlins ihnen die gelegentlich raren Plätze streitig machen: Die Rede ist vom „Engelbecken", einem Speisehaus der bayerisch-österreichischen Art. Einst war es auf vormals klerikalem Gelände am nördlichen Rand Kreuzbergs beheimatet. Aber, na klar, das autonome Milieu mochte erstens keine Häuser, die nichts als das gastronomisch schöne Leben im Sinn haben, zweitens waren es die Leit, die das Göld in der Taschen tragen, leid, immer an den Saum vom schmuddelig-alternativen Kreuzberg zu pilgern, nur um sehr gut und extrabehaglich zu essen. ..

    Und das Essen, natürlich, trägt das seine nicht nur bei, sondern verführt zum freundschaftli­chen oder familiären Anlass: Es müssen Stammgäste sein, viele gewiss, die immer wieder das Haus besuchen - und auf deren Gesichtern sich doch die Freude auf die Speisen abzeichnet.

    Das Fleisch, ob Geflügel, Lamm, Rind oder Schwein, entspricht, ganz und gar ökologischer Manier, die Gemüse schmecken, wie es keine holländische Zucht zuwege bringt. Die Speisekarte wird unentwegt variiert, die Lauchcremesuppe mit Knoblauchcroutons jedenfalls fand sich Tage später nicht wieder, aber es wird sie wieder geben - ein kräftig-sämiges Vergnügen, das aus einem schlichten Suppenzusatz eine Appetitlichkeit gemacht hat.

    Saftgulasch schmeckt, wie es soll, kräftig und fein in einem. Das Wiener Schnitzel zählt in de Hauptstadt zu den besseren, Krönung ist der Kartoffel-Gurken-Salat, der den Essig schmecken lässt, aber in seiner Säure nicht die Gemüse zermürbt.

    Dass mit Blick aus dem Lokal sommers sehr nah der Lietzensee schimmert: Umso schöner. Ein Biotop das zum besseren Leben verführt.


  • Die Morgenpost testet das „Engelbecken" in Berlin
    Auf der Liste der ewigen Lieblingsgerichte steht unverrückbar das Wiener Schnitzel. Und auch wenn es mancherorts zum Kinderteller degradiert wird, findet es sich in Berlin selbst auf den Speisekarten der etabliertesten Restaurants. Zu Recht - schließlich soll das berühmte Stück Fleisch in Panade einst aus Angeberei in Norditalien erfunden worden sein. Als dort 1514 das Vergolden von Speisen verboten wurde, erinnerte man sich des Brauchs, Lebensmittel in ein goldenes Bröselkleid zu hüllen. Wieso es dann „Wiener" Schnitzel heißt? Weil Feldmarschall Radetzky das Rezept mit in seine österreichische Heimat brachte. Heute ist die Bezeichnung „Wiener Schnitzel" geschützt. Wenn sich auf dem Teller nicht Kalbfleisch findet, darf es sich nur „Schnitzel Wiener Art" nennen, was allerdings nicht heißen muss, dass das Ergebnis weniger gut schmeckt.

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werden z.B. - sofern sie "offen für Alle" sind - in einem eigens dafür eingerichteten Weblog (Danke an den Paraflyer!) bekanntgemacht ....


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zu einem "Mitbringsel" .... hat mich ganz schön Kraft gekostet, das Ding vom Antik- und Kunstmarkt bis zum Auto zu schleppen, in einer Jute-statt-Plastik-Tasche, ohne wäre noch anstrengender gewesen ....
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stand up ....

Mehr zum Künstler und seinen Skulpturen ....

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14. Dez. 2017, 05:03

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[Quelle: AK Vorrat / Plakate]

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