scheint es immer weniger zu geben.
Einer Notiz in unserer örtlichen Tageszeitung entnehme ich:
PS
Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Einschätzung, die bei WIKIPEDIA zu lesen ist:
" .. Die soziale Herkunft der/des Studierenden hat nur einen geringen Einfluss auf die Studiendauer. Da in diesem Punkt erhebliche Unterschiede zwischen Österreich, der Schweiz und Deutschland auftreten steht zu vermuten, dass in diesem Punkt der bildungspolitische Einfluss erheblich ist."
Auch die folgende Zusammenfassung zu Berufs- und Gehaltsaussichten dürfte von Interesse sein:
" .. Eine differenzierte Betrachtung der Absolventen beruflicher Bildungswege führt zu anderen Ergebnissen als der grobe Vergleich auf Basis der Fünfer-Aufteilung:
Die günstige Position der Berufsausbildungsabsolventen abituriententypischer Berufe mit fachschulischer Weiterbildung spiegelt sich auch im Einkommen wider. Bezogen auf den Median liegt ihr durchschnittliches Monatsgehalt (2.888 €) nur knapp hinter der Gruppe der Doppelqualifizierten (2.940 €), die hier am besten abschneiden.
Etwas niedrigere Werte erzielen im Schnitt die Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge (2.859 €) und die eines natur- oder geisteswissenschaftlichen Studiums (2.787 €).
Folgt man diesen Zahlen, so lässt sich bei einer Ausbildung in einem abituriententypischen kaufmännischen Beruf mit anschließender fachschulischer Weiterbildung insgesamt kein substanzieller Einkommensnachteil gegenüber den Universitätsabsolventen feststellen.
Legt man dagegen als Maß für die zentrale Tendenz der Einkommensverteilungen Mittelwerte zugrunde, so wächst der Abstand zwischen den Doppelqualifizierten (3.159 €) und den kaufmännischen Lehrabsolventen mit Fachschulweiterbildung (2.995 €). Auch die wirtschaftswissenschaftlichen Studienabgänger erzielen nun im Schnitt ein höheres Einkommen (3.137 €).
Der Durchschnittswert für die Geistes- oder Naturwissenschaftler bleibt allerdings mit 2.926 € weiterhin hinter dem der kaufmännischen Berufsausbildungsabsolventen mit Fachschulweiterbildung zurück. "
Im Klartext heißt das:
Ein Studium bringt nur unwesentliche Vorteile!
Nimmt man dann die Besteuerung hinzu, wird der marginale Unterschied im Einkommen vollends aufgehoben.
Meine frühere These, nach der Wissen in unserem Lande unterbewertet ist, scheint hierdurch demnach bewiesen zu sein.
Einer Notiz in unserer örtlichen Tageszeitung entnehme ich:
- 230.900 Studierende haben in 2004 ein Examen abgelegt;
- davon waren 112.600 weiblich, 118.300 männlich;
- das waren 6% mehr Examina als 2003;
- Der Altersdurchschnitt war 27,9 Jahre (!), und
- die Gesamtstudiendauer betrug im Schnitt 5,7 Jahre.
PS
Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Einschätzung, die bei WIKIPEDIA zu lesen ist:
" .. Die soziale Herkunft der/des Studierenden hat nur einen geringen Einfluss auf die Studiendauer. Da in diesem Punkt erhebliche Unterschiede zwischen Österreich, der Schweiz und Deutschland auftreten steht zu vermuten, dass in diesem Punkt der bildungspolitische Einfluss erheblich ist."
Auch die folgende Zusammenfassung zu Berufs- und Gehaltsaussichten dürfte von Interesse sein:
" .. Eine differenzierte Betrachtung der Absolventen beruflicher Bildungswege führt zu anderen Ergebnissen als der grobe Vergleich auf Basis der Fünfer-Aufteilung:
- 1. Personen ohne beruflichen Abschluss,
- 2. Personen mit Berufsausbildung,
- 3. Personen mit Fachschulabschluss,
- 4. Absolventen von Fachhochschulen sowie
- 5. erfolgreiche Hochschulabgänger.
Die günstige Position der Berufsausbildungsabsolventen abituriententypischer Berufe mit fachschulischer Weiterbildung spiegelt sich auch im Einkommen wider. Bezogen auf den Median liegt ihr durchschnittliches Monatsgehalt (2.888 €) nur knapp hinter der Gruppe der Doppelqualifizierten (2.940 €), die hier am besten abschneiden.
Etwas niedrigere Werte erzielen im Schnitt die Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge (2.859 €) und die eines natur- oder geisteswissenschaftlichen Studiums (2.787 €).
Folgt man diesen Zahlen, so lässt sich bei einer Ausbildung in einem abituriententypischen kaufmännischen Beruf mit anschließender fachschulischer Weiterbildung insgesamt kein substanzieller Einkommensnachteil gegenüber den Universitätsabsolventen feststellen.
Legt man dagegen als Maß für die zentrale Tendenz der Einkommensverteilungen Mittelwerte zugrunde, so wächst der Abstand zwischen den Doppelqualifizierten (3.159 €) und den kaufmännischen Lehrabsolventen mit Fachschulweiterbildung (2.995 €). Auch die wirtschaftswissenschaftlichen Studienabgänger erzielen nun im Schnitt ein höheres Einkommen (3.137 €).
Der Durchschnittswert für die Geistes- oder Naturwissenschaftler bleibt allerdings mit 2.926 € weiterhin hinter dem der kaufmännischen Berufsausbildungsabsolventen mit Fachschulweiterbildung zurück. "
Im Klartext heißt das:
Ein Studium bringt nur unwesentliche Vorteile!
Nimmt man dann die Besteuerung hinzu, wird der marginale Unterschied im Einkommen vollends aufgehoben.
Meine frühere These, nach der Wissen in unserem Lande unterbewertet ist, scheint hierdurch demnach bewiesen zu sein.
