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Dazu schreibt pathologe am Mi, 30. Apr, 11:15:
Das
ist nur konsequent und gerecht vom Gericht. Denn das Gericht weiss ja ganz genau, dass der Herr S. sich ja genausogut einen Fahrer leisten kann (ist das steuerlich eigentlich absetzbar?), den er dann "ueberredet", ein wenig schneller zu fahren. Damit dieser an seiner Stelle den Schein abgibt. Um dann den naechsten Fahrer mit Fuehrerschein anzuheuern, denn der urspruengliche kann ja den Arbeitsvertrag nicht mehr erfuellen.

Da dachte sich das Gericht: So einen Mann, der nicht am laufenden Band Arbeitslose produziert, den kann man einfach nicht hart bestrafen. Schliesslich entlastet er ja die Arbeitslosenstatistiken.

Ob das Gericht ebenso entschieden haette, haette es ueberlegt, wieviele "Neueinstellungen" Herr S. doch innerhalb kurzer Zeit haette vornehmen koennen? Sowas kann sogar noch oeffentlich gefoerdert werden!

Ironie beiseite, wieso sollte der Herr denn zum "Idiotentest"? Man will ihn doch nicht oeffentlich bestaetigen, oder? 

 wvs antwortete am Mi, 30. Apr, 11:23:
Pointiert wie immer, Herr Pathologe ....
und in Teilen eine treffliche Ergänzung meiner ursprünglichen Absicht .... nur das mit den arbeitslosen Fahrern bzw. nichtangestellten oder entlassenen Fahrern, das ist doch sehr verwirrend - aber das war bestimmt auch Absicht?!

Sind Sie möglicherweise gerade dabei sich für den Landtag zu bewerben? (Anders kann ich die Frage nach dem 'Idiotentest' nicht verstehen ....) 

 pathologe antwortete am Mi, 30. Apr, 11:39:
Das
Verwirrende, Herr wvs, an diesen Arbeitslosenstatistiken ist, dass nicht einmal der grosse Weise aus Nuernberg so richtig durchblickt. Sind denn jetzt arbeitslose, da fuehrerscheinlose, Fahrer ueberhaupt arbeitslos? Oder gelten sie nur als fehlqualifiziert? Der Fuehrerscheinentzug fuehrt ja bei manchen "Menschen" zu Lerneffekten. Ergo befinden sich arbeitslose ... aeh... also Fahrer ohne Fuehrerschein in einer Lernphase, das ist aber Weiterbildung. Also einer Weiterbildungsmassnahme. Und fallen daher aus der Statistik. Das waere fuer die BA natuerlich gut. Und fuer die Statistik.

Andererseits ist so ein Landtagsabgeordneter ja auch ein Volkstreter (oh, ein "ver" vergessen), manchmal auch ein Gaspedalvertreter (da ist das "ver" ja wieder! Ich habe es aus "Versprecher" kopiert. Wahlversprecher), und vertreten kann man sich ja mal. Seine Fuesse. Oder so. Nicht umsonst werden immer wieder verbal eloquente Typen in Landtage gewaehlt. Fachwissen ist da hinderlich.

Somit, und damit weiche ich der letzten Frage aus, gehe ich davon aus, dass in der Medizinisch Psychologischen Untersuchung auch Fachwissen abgefragt wird. Und auf gerade das wuerde ich eine Bewerbung stuetzen.

Wobei sich der Kreis schliesst. Denn die Standardabsage kaeme mit der Standardfloskel "...sind Sie leider fuer die offene Stelle ueberqualifiziert...". Und schon befindet man sich wieder in der Nuernberger Statistik... 

 wvs antwortete am Mi, 30. Apr, 11:52:
Der Kreis schließt sich auch ....
in anderer Hinsicht: Schauen Sie 'mal diese Information an ....
(Info von der SPD-Landtagsfraktion) 

 pathologe antwortete am Mi, 30. Apr, 11:56:
Erinnert
mich an einen Spruch:
"Da fuerchtet das Recht, dass der Linke was tut." Oder ging der doch ganz anders, mit "nicht wissen" und so? Ich glaube, ich muss mich mal testen lassen... 

 pathologe antwortete am Mi, 30. Apr, 12:23:
Mit Verwirrung
und Vergesslichkeit bin ich nicht ganz allein

 wvs antwortete am Mi, 30. Apr, 12:35:
Es hat ja ....
in der Vergangenheit schon andere 'prominente' Vergessliche gegeben .... wenn aber zugestellte Sachen in einer Kanzlei 'verloren gehen' läßt das tiefe Schlüsse auf deren Effizienz zu:
Gerade solche Vorgänge werden doch per doppelt geführtem Kalender nachgehalten ....

Nochmal zum Thema Arbeitslosigkeit und deren Verwaltung:
Vertreter, die uns in dieser Art vertreten entscheiden mit über Arbeitslose .... und da müssen die Polozisten schon ein gewisses 'standing' haben. müssen Zivilcourage beweisen und dürfen keine Angst haben der Delinquent könne möglicherweise seine Position in den diversen Ausschüssen dazu nutzen ihnen zu schaden .... sie also zu Arbeitslosen zu machen.

Eine verrückte Welt, in der die Gesetzesbrecher auf der einen Seite über die Gesetzesbrecher auf der anderen Seite bestimmen .... 

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