Davon bin ich schon seit langem überzeugt, daß meine Daten, wenn sie einmal im Umlauf sind, Wege gehen können, die sich meiner Kontrolle entziehen.
Schon etwa zwanzig Jahre liegt der Fall zurück, daß jemandem die Einreise in die USA verweigert wurde, es waren keine Gründe erkennbar.
Bis schließlich herauskam, daß er längere Zeit zuvor in Deutschland mal in eine Verkehrskontrolle geraten war, in deren Nähe zufällig gerade eine Demonstration im Gange war.
Das ist für mich der Prototyp der ganzen Unsicherheit geworden.
Der ungefragte und gleichzeitig kommerziell motivierte Mißbrauch von heimlich erlangten Körperteilen anderer Menschen (seien sie auch winzig) ist eigentlich noch dreister.
Schon etwa zwanzig Jahre liegt der Fall zurück, daß jemandem die Einreise in die USA verweigert wurde, es waren keine Gründe erkennbar.
Bis schließlich herauskam, daß er längere Zeit zuvor in Deutschland mal in eine Verkehrskontrolle geraten war, in deren Nähe zufällig gerade eine Demonstration im Gange war.
Das ist für mich der Prototyp der ganzen Unsicherheit geworden.
Der ungefragte und gleichzeitig kommerziell motivierte Mißbrauch von heimlich erlangten Körperteilen anderer Menschen (seien sie auch winzig) ist eigentlich noch dreister.
wvs antwortete am So, 23. Mrz, 17:27:
Die Gefahr ....
besteht in zweierlei Richtung - Du hast es ja auch so gegliedert:
- Unkontrollierte Weitergabe der Daten zu kommerziellen Zwecken (Versicherungen, Medizinische Einrichtungen, Industrie)
- "Besitz" von Rechten am Erbmaterial von Individuen (Staat, Wissenschaft)
Wie man sieht werden solche Informationen 'ausgeschlachtet': Die Weitergabe an "Homeland Security" scheint völlig sinnlos, geht es doch darum die Bürger der U.S.A. vor fremden Attentätern zu schützen - dennoch sammelt diese Behörde Daten der eigenen Bevölkerung .... mir ist völlig rätselhaft für welchen Zweck, es beweist aber:
Was machbar ist wird auch gemacht! Und das trotz gegenteiliger Gesetzeslage ....

Dazu schreibt Tubias am So, 23. Mrz, 16:59: