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Ein Grabstein gefällt der Verwaltung nicht ....
Als ob es darauf ankommt!



[ 3.056 / amk ]

Dazu schreibt the white lake knight am Do, 28. Feb, 16:05:
Logisch und einsehbar...
...wer will schon das Logo des ewigen Zweiten auf seinem Friedhof haben. Außerdem wäre es nur in kyrillischen Lettern korrekt. 

 wvs antwortete am Do, 28. Feb, 16:40:
Als der Mann ....
zum Fan wurde war Schalke noch ein Club der Kumpel(-s) ....
Und ist es nicht wurscht, jetzt wo er tot ist?

Hier wird sowieso zuviel 'reguliert' - in Holland z.B. kann jeder so ziemlich alles machen was sie/er/die Nachfahren will/wollen .... Das scheint mir nachahmenswert, denn so werden die Verwaltungskosten kleiner ....
 

 the white lake knight antwortete am Do, 28. Feb, 21:46:
Gelesen in ruhrnachrichten.de
Ich habe diese Geschichte jetzt in den ruhrnachrichten vom 28.2.08 gelesen. Das geht ja ab wie nichts. Ich zitiere aus der Postille:
"Entscheidend sei überdies die „Durchschnittsauffassung der Allgemeinheit“. Und die könne sich, so der zuständige Fachbereichsleiter, durch einen Fußball-Grabstein gestört fühlen."
Wer bitte legt eine Durchschnittsauffassung der Allgemeinheit fest? Wie werden Abweichungen festgestellt? Wenn sich ein Einzelner gestört fühlt, ist das dann schon eine Abweichung oder Störung?
Ein Prachtexemplar für eine der Hauptursachen für die heutige Verdrossenheit der Menschen in diesem Land. Wir sind in die Fänge von fiesen durchgeknallten Bürokraten geraten. 

 wvs antwortete am Do, 28. Feb, 22:02:
Offensichtlich ....

sind solche Amts- und politische Mandatsträger der Meinung ihr Amt oder Mandat mache sie zu klügeren, urteilssichereren Menschen als Jene, die sie direkt oder indirekt dorthin gebracht haben ....

Bestes Beispiel ist für mich Frau Bätzing, die mit ihren 33 Lebensjahren mir - mit fast dem doppelten Alter, sicher mit der doppelten Lebenserfahrung - Vorschriften zu meiner Lebensführung machen will ....

Das schlimme daran ist:

Sie scheint völlig überzeugt, daß das der einzig richtige Weg ist ....

Das haben die Reichsbahner auch gedacht, die die Logistik für den Zugverkehr zu den Konzentrationslagern geschaffen haben ....
Oder die Amtsträger in den Amtsstuben der Orts- und Kreisverwaltungen, die die Listen von Nicht-Ariern geschrieben haben - alle waren nur beflissen, so wie es deutsche Amts- und Mandatsträger nun 'mal sind ....

Verantwortung? Mitdenken? Bürgernähe?

Wo kommen wir denn da hin!

 

 the white lake knight antwortete am Do, 28. Feb, 23:18:
Verbeamtete Gutmenschen
Und oft gebärden sich diese jämmerlichen, meist fachlich inkompetenten, verbeamteten Bürokraten als Gutmenschen und wissen selbstverständlich, was alles gut für uns ist. Abweichler werden diffamiert und wenn notwendig ihre Existenz zerstört oder soweit deformiert, dass von dieser Seite dann irgendwann Schweigen eintritt.
Diese Szenarien sind unabhängig von Gesellschaftssystemen oder Ideologien und sind überall dort zu finden, wo es um Macht geht.
Sie sind Büttel der Macht und da ist Mitdenken für den Bürger Fehlanzeige.
Was Schätzchen Bätzing betrifft, so wird an dieser Stelle immer ein Püppchen oder ein Gigolo sein, denn dieser Staat ist nicht ernsthaft an der Lösung der hauptsächlichen Drogenprobleme (Alkohol und Nikotin mit insgesamt 150.000 Toten pro Jahr) interessiert. Warum auch?
In diesem Geschäft nimmt der Staat die Rolle des Dealers ein und weshalb auf die riesigen Steuereinnahmen verzichten. Die Krankenkosten tragen die Beitragszahler, die Schäden in der Wirtschaft die Konsumenten.
Zur Vorspiegelung von Aktivität werden z.Bsp. kleine Wirte in ihrer Existenz ruiniert usw. usw. usw.
(Übrigens liest Frau B. vorgegebene Texte ab) 

 wvs antwortete am Fr, 29. Feb, 00:36:
Recht hast Du ....
aber wir sollten dabei nicht vergessen, daß es auch Menschen in der Verwaltung - und sogar in der Politik! - gibt, die zuerst das Wohl der Bürger und dann erst das eigene vor Augen haben .... wir pauschalieren zum besseren Verständnis unseres Argumentes, da wird der ausgleichende Gedanke oft vergessen ....
Ablesen:
Das wundert mich nicht, tut doch Herr B. aus U.S.A. auch .... die Sätze dort stammen ja auch von anderen Autoren, selbst geht's doch nur stockend und weniger 'gesetzt' .... 
   




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06. Jul. 2008, 17:15
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