Unfähige (berufsfremde) Zocker* - einer davon J. Sengera - bei der West-LB** richten das Institut mit ihren - rechtswidrigen - Spekulationsgeschäften zugrunde:
Die 'Rettung' sollen nun die Sparkassen übernehmen - mit dem Geld ihrer 'kleine' Kunden. Doch die wehren sich schon wieder zur Kasse gebeten zu werden. Wenn das also nicht klappt werden die Gelder vom Land NRW aufgebracht werden - das ist das Geld der Steuerzahler .... von den dennoch zu befürchtenden Entlassungen werden nach ersten Meldungen gut 2000 Mitarbeitende betroffen sein ....
Die Zocker gehen - bisher völlig unbehelligt mit fürstlichen Abstandszahlungen ausgestattet - in den 'wohlverdienten' Ruhestand.
*Auszug:
" .. Die Kontrolleure hatten ihm (Sengera) und einigen weiteren Managern sogar die Fähigkeit abgesprochen, eine Bank zu führen - so gravierend waren die aufgedeckten Mängel bei der Risikokontrolle. Eine solche Ohrfeige ist selten im deutschen Finanzgewerbe. .. "
** SLOGAN:
" .. Ganzheitliches Denken, nachhaltiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung bestimmen unser Tun. .. "
Siehe dazu im WESTFALENBLATT
[edf]
Die 'Rettung' sollen nun die Sparkassen übernehmen - mit dem Geld ihrer 'kleine' Kunden. Doch die wehren sich schon wieder zur Kasse gebeten zu werden. Wenn das also nicht klappt werden die Gelder vom Land NRW aufgebracht werden - das ist das Geld der Steuerzahler .... von den dennoch zu befürchtenden Entlassungen werden nach ersten Meldungen gut 2000 Mitarbeitende betroffen sein ....
Die Zocker gehen - bisher völlig unbehelligt mit fürstlichen Abstandszahlungen ausgestattet - in den 'wohlverdienten' Ruhestand.
*Auszug:
" .. Die Kontrolleure hatten ihm (Sengera) und einigen weiteren Managern sogar die Fähigkeit abgesprochen, eine Bank zu führen - so gravierend waren die aufgedeckten Mängel bei der Risikokontrolle. Eine solche Ohrfeige ist selten im deutschen Finanzgewerbe. .. "
** SLOGAN:
" .. Ganzheitliches Denken, nachhaltiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung bestimmen unser Tun. .. "
Siehe dazu im WESTFALENBLATT
[edf]
Um nicht unnötig...
... zweimal das Selbe zu schreiben. Meine Meinung zum Thema. Würde ich als Kleinstunternehmer mir solche Vabanque-Spiele erlauben, wäre es schon lange um mich geschehen.
► Antwort
wvs antwortete am Mo, 21. Jan, 17:41:
Danke für die Verlinkung ....
- bei Dir ist ja auch der Hintergrund samt Abläufen sehr ausführlich und laienverständlich erörtert, bzw. dargestellt .... wie Du siehst kam es mir darauf an die Verantwortlichen & deren Versagen so deutlich zu nennen, daß kein Zweifel aufkommen kann ....
Dazu schreibt the white lake knight am Mo, 21. Jan, 20:24:
Wieder und immer wieder
Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen. Es wiederholt sich alles, gelernt wird dabei nur, wie sich die Verursacher und Übeltäter schamlos bereichern und ungeschoren davonkommen. Im Steinmeer hatten wir das vor ein paar Jahren, siehe Berliner Bankenskandal, als eine staatliche und zwei private Finanzunternehmen zur Bankgesellschaft Berlin fusionierten und "Finanzfachleute" aus Kreisen der SPD und CDU fleißig im Geldbrei rührten. Das Land Berlin hat jetzt eine fette Last zu tragen (Kapitalzuführung 1,7 Mrd. Euro, bis zu 21,6 Mrd. Euro Immobilienrisiken). Die entsprechenden Gerichtsverhandlungen wurden in Hornberg geführt, die Urteile waren zum Schießen.
► Antwort
wvs antwortete am Mo, 21. Jan, 21:27:
Dieser Satz beschreibt es knapp & präzise .... ich frage mich nur, wie sich da Politiker, die ja im Namen der Steuerzahler in den Aufsichtsgremien sitzen und dafür noch extra 'entschädigt' werden, noch im Spiegel betrachten können ....
Die Berliner Bank war ja eines von den unrühmlichen Beispielen, in denen Vetternwirtschaft, Geldgier und Dilettantismus zusammen das Fiasko verursachten .... klar, daß diese 'Mischung' bei der West-LB auch wieder ihre Wirkung hatte ....
Dazu schreibt la-mamma am Mo, 21. Jan, 20:47:
für mich kann nichts
das versagen unserer gewerkschaftsbank übertreffen. da sitzen jetzt zwar endlich und viel zu spät ein paar auf der anklagebank, aber es fehlt(e) JEDEM beteiligten an JEGLICHEM unrechtsbewusstsein;-(
► Antwort
wvs antwortete am Mo, 21. Jan, 21:41:
Ich mußte erst 'mal nachlesen ....
um was es da eigentlich ging - hier hat man davon nichts erfahren:
" .. Dieses Desaster von ÖGB und BAWAG, die in Österreich beide der „sozialdemokratischen Reichshälfte“ zugeordnet werden, wirbelte in Österreich viel Staub auf und dominierte die österreichische Innenpolitik im Jahr vor den Nationalratswahlen (= Pendant zu den deutschen Bundestagswahlen) im Oktober 2006, fand aber im Ausland, etwa in Deutschland, in den Medien kaum Beachtung. .. "
[Quelle]
Das ist dem "Neue Heimat"-Skandal sehr ähnlich - die Bosse kauften sich Villen im Tessin und die Mitglieder / Mieter der Gewerkschaften / NH mußten es schließlich ausbaden .... hier zog sich das Verfahren so lange hin, daß einige der Beschuldigten darüber 'wegstarben' ....


Dazu schreibt hexa am Mo, 21. Jan, 17:22: