Ein Standard-Luftpostbrief kostet von "D" nach "U.S.A." € 4.00
Ein Standard-Luftpostbrief kostet von "U.S.A." nach "D" € 0.65*
Von hier aus also etwa 6x soviel wie umgekehrt - wofür?
* US$ 0.90 entspricht ca. € 0.65
[ijd]
Ein Standard-Luftpostbrief kostet von "U.S.A." nach "D" € 0.65*
Von hier aus also etwa 6x soviel wie umgekehrt - wofür?
* US$ 0.90 entspricht ca. € 0.65
[ijd]
► Antwort
wvs antwortete am Fr, 28. Dez, 10:50:
Ach!
Hätten Sie da intime Details zur Verfügung?Nur heraus damit ....
twoblog antwortete am Fr, 28. Dez, 14:25:
wvs antwortete am Fr, 28. Dez, 14:31:
Ich hätte ....
es mir denken können: Alles, was mit Geld zu tun hat ist in "CH" 'streng geheim' -
aber hier sind wir doch unter uns, da könnten Sie eine Ausnahme machen ...?
twoblog antwortete am Fr, 28. Dez, 15:06:
wvs antwortete am Sa, 29. Dez, 01:30:
Wie wär's mit ....
einer Adoption? Als 'Insider' könnte ich dann die verschwiegensten Vertraulichkeiten und geheimsten Geheimnisse wissen ....
Dazu schreibt pathologe am Fr, 28. Dez, 09:34:
Das
hat wahrscheinlich seine Ursache im Golfstrom. Oder im gestiegenen Rohstoffpreis. Oder in der aktuellen Sturmwarnung für die Karibik und den Bodensee. Oder im Klimawandel.Vielleicht aber auch nur im Shareholder-Revenue.
► Antwort
wvs antwortete am Fr, 28. Dez, 10:54:
Soviele Möglichkeiten ....
überfordern mein alterndes Hirn ....(Wenn ich die Liste der Vorstände bei - z.B. - DHL sehe, dann wird mir klar, wo der erste Batzen 'hängenbleibt'. Ja, wenn dann 'share holder' dazu kommen wird es einleuchtend ....
Für die Zukunft wünschte ich mir allerdings eine bessere Bezahlung der dortigen Mitarbeiter - vielleicht führt das dazu, daß deren Kundenorientierung den aktuellen Standard erreicht ....
Irgendwann, hoffentlich in naher Zukunft!
Anfängerin antwortete am Fr, 28. Dez, 13:37:
wvs antwortete am Fr, 28. Dez, 13:53:
Wenn Bezahlung ....
nicht vorrangig ist - warum heulen denn die Führenden in solchen Betrieben immer so mächtig auf, wenn finanzielle Forderungen gestellt werden? Klar, den Mitarbeitenden nützt es wenig mehr Geld aber im Tausch immer weniger Zeit - auch Freizeit (!) - zu haben .... da verstehe ich Deinen Ansatz durch mehr Personal die Lage für die jetzt schon vorhandenen Mitarbeitenden zu entspannen .... Glaubst Du denn, das könnte etwas werden? Oder wird durch die Konkurrenten abgefangen, was durch die Post nicht mehr (ohne noch mehr gesteigerte Preise) geleistet werden kann?
Anfängerin antwortete am Fr, 28. Dez, 14:42:
Für Kunden braucht man Zeit, um sie zufrieden zu stellen. Nur wenn genügend Personal da ist, kann das geleistet werden, damit die anderen Kunden nicht darunter leiden. Wenn aber sogar noch Personal gekürzt wird, ist dafür keine Zeit mehr. Aber es spart die teuren Personalkosten und das zählt derzeit.
Die Post sieht ihre Zukunft in der Werbung und im Transport von Pakete etc. Darauf arbeitet sie hin und vernachlässigt den Rest. Ein-Tages-Zustellung kann sie nicht leisten von der Organisation her und der kleine Kunde schreibt kaum noch.
wvs antwortete am Fr, 28. Dez, 14:55:
Ein Geschäftsmodell ....
so eng zu begrenzen scheint mir äußerst riskant: Es war doch immer der Vorteil der Post auch in entlegenste Bereiche des Landes pünktlich und ohne Unterbrechung zu liefern .... wenn dieser Vorteil auch noch schwindet ist der Weg für Konkurrenten erheblich einfacher, geradezu 'vorgeebnet' ....
pathologe antwortete am Fr, 28. Dez, 15:12:
Wenn
die Konkurrenten ebenso betriebswirtschaftlich, und nicht volkswirtschaftlich, vorgehen wie die Post es tut, dann gibt es bald überversorgte, weil rentable, Gebiete, und Gebiete, die überhaupt keine Versorgung besitzen, da sie sich nicht rechnen. Aufgrund des Konkurrenzdrucks in den überversorgten Gebieten wird allerdings das Personal, aus Kostengründen, weiter reduziert werden. Ein Teufelskreislauf.
Anfängerin antwortete am Fr, 28. Dez, 15:18:
@ pathologe: So wird es kommen...
Dazu schreibt Anfängerin am Fr, 28. Dez, 13:32:
► Antwort
wvs antwortete am Fr, 28. Dez, 13:48:
Es muß die Frage erlaubt sein ....
ob es denn nötig war ausgerechnet in einen solch streng reglementierten und schon gesättigten Markt einzusteigen. Der 'Heimvorteil' der ansässigen Unternehmen - vor allem deren sehr viel ausgeprägtere Unternehmenskultur ("Dienst am Kunden" als oberstes Gebot!) wird nur schwer zu erreichen, geschweige denn zu toppen sein ....
Anfängerin antwortete am Fr, 28. Dez, 14:45:
Die Post-Führung würde sagen, daß sie "natürlich" auch im US-Markt präsent sein muß. Also versuchte man es. Und ist gescheitert...
pathologe antwortete am Fr, 28. Dez, 14:49:
Solange
der deutsche Kunde allerdings die Zeche zahlt, ist man noch nicht gescheitert. Gutes Geld wird schlechtem hinterhergeworfen.Am Ende sind es aber "widrige Umstände", die zur Aufgabe zwingen. Wenn man überhaupt noch etwas von dem Projekt öffentlich hört...
wvs antwortete am Fr, 28. Dez, 14:58:
Wir hatten früher den Spruch - und ich bitte wegen der etwas ungewohnten Sprachebene schon vorsorglich um Nachsicht:
"Mit den großen Hunden pissen gehen ...." - das hat schon manchmal dazu geführt, daß daraus ein 'begossener Pudel' wurde ....
wvs antwortete am Fr, 28. Dez, 15:01:
Die Telekom hat es vorgemacht - und nun habe ich den Eindruck, es ist eine Art Wettstreit in Gang es ihr gleichzutun - ohne Rücksicht auf Verluste - die haben im Fall Telekom ja auch die Kunden durch (hier!) überhöhte Gebühren gezahlt - und wir zahlen noch, denn wenn ich einen Kostenvergleich zu den U.S.-Telefongebühren anstellen würde sähe das Bild noch viel finsterer aus als beim Porto!


Dazu schreibt twoblog am Fr, 28. Dez, 07:53: