Die Novartis Pharma Gmbh* überzeugte die Jury durch ihre konsequente Überwachung der eigenen Mitarbeiter. „In großem Stil“ würden Außendienstlern Detektive hinterhergeschickt, um zu überprüfen, wie viele Ärzte und Apotheken sie im Namen des Unternehmens täglich abklappern.
Außerdem erhielten Novartis-Mitarbieter die Ergebnisse einer Befragung, für die ausdrücklich Anonymität zugesichert worden war, von der Personalabteilung bewertet zurück.
Der Lohn:
Der BigBrother Award 2007 in der Kategorie Arbeitswelt.
[Quelle]
Wenn man das liest, wundert man sich nicht mehr über die Datensammelwut - manifestiert im Vorratsdatenspeicherungsgesetz - der Verfolgungsbehörden, die uns ALLE damit zu potentiellen Verbrechern abstempelt und uns der Gefahr aussetzt, die als Nebeneffekt entsteht: Versehentliche, begründete oder unbegründete Weitergabe von persönlichen Daten an unbefugte Dritte .... mir graust, wenn ich lese, daß Polizeianwärter und Anwärter in Finanzämtern bereits Zugriff auf die Daten und Konten aller Bürger haben .... auch Richter sind offensichtlich nicht alle unbedingt Befürworter .... ein Unding, sollten doch nur "ausgesuchte Behördenmitarbeiter" diese Zugriffsrechte haben .... ja, liebe Leser, und nun übertragen wir diese Handhabung auf das angeblich so sichere Vorratsdatenspeicherwesen ....
Der Gesamtkomplex läßt sich mit einiger Sicherheit so beschreiben:
Die Befürwortung der Vorratsdatenspeicherung
ist umgekehrt proportional
zum Kenntnisstand der Befürworter
hinsichtlich Internet und Datensicherheit.
* Ist es abwegig zu vermuten, daß auch andere Unternehmen zu ähnlichen Mitteln greifen?
Außerdem erhielten Novartis-Mitarbieter die Ergebnisse einer Befragung, für die ausdrücklich Anonymität zugesichert worden war, von der Personalabteilung bewertet zurück.
Der Lohn:
Der BigBrother Award 2007 in der Kategorie Arbeitswelt.
[Quelle]
Wenn man das liest, wundert man sich nicht mehr über die Datensammelwut - manifestiert im Vorratsdatenspeicherungsgesetz - der Verfolgungsbehörden, die uns ALLE damit zu potentiellen Verbrechern abstempelt und uns der Gefahr aussetzt, die als Nebeneffekt entsteht: Versehentliche, begründete oder unbegründete Weitergabe von persönlichen Daten an unbefugte Dritte .... mir graust, wenn ich lese, daß Polizeianwärter und Anwärter in Finanzämtern bereits Zugriff auf die Daten und Konten aller Bürger haben .... auch Richter sind offensichtlich nicht alle unbedingt Befürworter .... ein Unding, sollten doch nur "ausgesuchte Behördenmitarbeiter" diese Zugriffsrechte haben .... ja, liebe Leser, und nun übertragen wir diese Handhabung auf das angeblich so sichere Vorratsdatenspeicherwesen ....
Der Gesamtkomplex läßt sich mit einiger Sicherheit so beschreiben:
Die Befürwortung der Vorratsdatenspeicherung
ist umgekehrt proportional
zum Kenntnisstand der Befürworter
hinsichtlich Internet und Datensicherheit.
* Ist es abwegig zu vermuten, daß auch andere Unternehmen zu ähnlichen Mitteln greifen?
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