Abgezockt & für dumm verkauft .... hatte ich vor einiger Zeit geschrieben .... das ist nun durch eine "Kaufkraftstudie" der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) bestätigt worden:
Die Deutschen sind in der EU auf Rang 10 gelandet, mit einem durchschnittlichen Nettobetrag von €18.055 /p.a. ....
Die ermittelte Reihenfolge ist
Das paßt zum Gesamtbild der "Reformen":
Entlastung 2008 um €9,00 / p.M.
- Belastung 2008 um €45,00 / p.M. ....
Dazu paßt auch ein Gutachten des Gesundheitsministeriums zur Lebenserwartung der Deutschen im Vergleich zu anderen Europäern:
Von den 15 EU-Staaten (Daten aus 2000!) stehen die Schweden an Platz 1, gefolgt von Spanien und Italien, Deutschland liegt im Mittelfeld ....
Was die Ausgaben angeht sind wir allerdings ganz vorn:
- größte Ärztedichte;
- größte Bettenzahl;
- höchste Arzneimittelausgaben ....
Ganz offensichtlich fließt viel mehr Geld in das Gesundheitssystem als dessen Leistung für die Bürger wert ist, zumindest hinsichtlich der durchschnittlichen Lebenserwartung - kein Wunder, daß unsere "Kaufkraft" gering ist, wenn durch Steuern und Sozialabgaben beim Einzelnen nichts übrig bleibt ....
Die Deutschen sind in der EU auf Rang 10 gelandet, mit einem durchschnittlichen Nettobetrag von €18.055 /p.a. ....
Die ermittelte Reihenfolge ist
- Luxemburg
- Schweiz, Liechtenstein
- Norwegen
- Irland
- Dänemark
- Island
- Großbritannien
- Österreich
- Frankreich
- Deutschland
Das paßt zum Gesamtbild der "Reformen":
Entlastung 2008 um €9,00 / p.M.
- Belastung 2008 um €45,00 / p.M. ....
Dazu paßt auch ein Gutachten des Gesundheitsministeriums zur Lebenserwartung der Deutschen im Vergleich zu anderen Europäern:
Von den 15 EU-Staaten (Daten aus 2000!) stehen die Schweden an Platz 1, gefolgt von Spanien und Italien, Deutschland liegt im Mittelfeld ....
Was die Ausgaben angeht sind wir allerdings ganz vorn:
- größte Ärztedichte;
- größte Bettenzahl;
- höchste Arzneimittelausgaben ....
Ganz offensichtlich fließt viel mehr Geld in das Gesundheitssystem als dessen Leistung für die Bürger wert ist, zumindest hinsichtlich der durchschnittlichen Lebenserwartung - kein Wunder, daß unsere "Kaufkraft" gering ist, wenn durch Steuern und Sozialabgaben beim Einzelnen nichts übrig bleibt ....
So sterben in D weit über 100,000 Menschen an den Folgen des vermeintlich guten Gesundheitswesens. Auch wurde aufgezeigt, wie viele unnötige OPs in D ablaufen. Erschreckend.
Ärzte (und ihre Medikamente, bzw Methoden) machen krank.
► Antwort
wvs antwortete am Sa, 17. Nov, 14:16:
Es wundert mich nicht, ....
daß dergleichen Schieflage berichtet wird .... die Zahl der OPs hängt nämlich nicht von deren Notwendigkeit, sondern von der Zahl der auszubildenden Ärzte ab: Je mehr junge Ärzte "Fachärzte" werden wollen, desto mehr OPs müssen durchführt werden, da die Fachbezeichnungen von bestimmten (statistischen) Voraussetzungen wie Zahl der absolvieten OPs abhängig gemacht werden .... Abhilfe hinsichtlich der zuviel verordneten Medikamente und deren Wechselwirkungen verspricht die Computertechnik:
In den Computern der Apotheken werden pro Patient verordnete Medikamente gespeichert und gegen die bekannten Wechselwirkungen verglichen .... das sollte auf lange Sicht die Sicherheit verbessern ....
Was die höhere Sterblichkeit in Ballungsgebieten angeht so glaube ich eher, daß das etwas mit dem engen "Aufeinanderhocken" und dem tatsächlichen Streß der daraus entsteht zu tun hat .... in Rattenversuchen konnte gezeigt werden, daß die Sterblichkeit und Krankheitshäufigkeit mit zunehmender Induvidualdichte (Individuen/Fläche) steigt - ich denke, das kann man getrost auf menschliche Populationen übertragen ....


Dazu schreibt chaetzle am Sa, 17. Nov, 08:50: