Ein weiteres Beispiel aus der Rubrik ....
mit Bedauern ist ein fortschreitender Verfall der Sprachkultur zu verzeichnen - den Betroffenen ist kein Vorwurf zu machen, denn in den Schulen darf ja nicht mehr auf "Rechtschreibung" geachtet werden ....
Nur zur Klarstellung:
Es wird wohl "Vabanque"-Spiel* gemeint sein ....
* Vabanque bzw. Va Banque (von franz. va banque = "es gilt die Bank" ist in der Schreibung Vabanque sinngemäß ein riskantes Unterfangen, bei dem man alles aufs Spiel setzt).
[rfd]
mit Bedauern ist ein fortschreitender Verfall der Sprachkultur zu verzeichnen - den Betroffenen ist kein Vorwurf zu machen, denn in den Schulen darf ja nicht mehr auf "Rechtschreibung" geachtet werden ....
Nur zur Klarstellung:
Es wird wohl "Vabanque"-Spiel* gemeint sein ....
* Vabanque bzw. Va Banque (von franz. va banque = "es gilt die Bank" ist in der Schreibung Vabanque sinngemäß ein riskantes Unterfangen, bei dem man alles aufs Spiel setzt).
[rfd]
Zumindest
wurde das Wort nicht vorne mit einem "W" geschrieben. Wenn schon so gesprochen.
► Antwort
wvs antwortete am Mi, 31. Okt, 14:35:
Genau, ....
wir sind ja schon für jede Schreibweise dankbar, die wenigstens nährungsweise korrekt ist ....
Dazu schreibt SuperWeib am Mi, 31. Okt, 14:43:
Nach der Reform der Reform der Reform der Reform der neuen deutschen Rechtschreibung weiß sowieso keiner mehr, wie man was richtig schreibt...
► Antwort
wvs antwortete am Mi, 31. Okt, 14:51:
Doch, ....
es wissen noch ein paar Leute: Sie,
der Herr Pathologe,
meine Frau und
ich
- das ist doch schon 'was ....
Es ist wahrscheinlich wie bei so vielen Dingen - also auch bei der Rechtschreibung:
" .. if it ain't broken don't fix it .. "
und wenn man sich nicht daran hält gibt es Murks ....
Dazu schreibt the white lake knight am Mi, 31. Okt, 15:03:
Vielleicht
war auch der französische Festungsbauer Vauban gemeint, denn der hatte es auch dauernd mit Gängen (auch unterirdischen)und für die Nachkommen war es dann auch ein teuflisches Spiel, den richtigen Gang zu finden. Es ist verschiedentlich sinnvoller, das deutsche Wort zu verwenden, so es denn parat sei, was sich anscheinend auch als immer schwieriger herausstellt. ;-)
► Antwort
the white lake knight antwortete am Mi, 31. Okt, 15:04:
Zusatz:
Der neue Hintergrund, ein Abschied an eine vergehende Zeit?
wvs antwortete am Mi, 31. Okt, 15:11:
Ihr Versuch zur ....
"Ehrenrettung" dieser Autorin, werter edler Herr Ritter, ist dankenswert - aber wie festzustellen hat sie "VABON" geschrieben - das paßt irgendwie nicht zu "VAUBAN" - oder? Ja, es ging tatsächlich um "Gänge" - aber die vom Auto ....
Nein, der neue Hintergrund ist eine Reverenz an den Herrn Hexa oder mkis, der eine Sehstörung nach An- und Durchsicht meiner Seiten beklagte .... und wie Ihnen bekannt ist tue ich für nette Menschen ja - fast - Alles ....
Es handelt sich übrigens um die Darstellung einer weit verbreiteten Droge ....
the white lake knight antwortete am Mi, 31. Okt, 15:16:
wvs antwortete am Mi, 31. Okt, 15:19:
Ja, ....
man sagt ja auch "halb bekifft ist rausgeworfenes Geld" - dann doch lieber gleich die volle Dröhnung .... (Ui jujui, wenn das Frau Bätzing liest ...!)
Dazu schreibt Lady Sunflower am Mi, 31. Okt, 16:25:
Mir fällt nur auf, dass das Fremdwort (mal ganz von der Schreibweise abgesehen) irgendwie nicht wirklich passt...Ich plädiere für mehr Einfachheit, allgemeine Verständlichkeit und Klarheit. Fremdwörter wie dieses braucht man doch eigentlich nur, wenn es kein passendes Wort in der Sprache, die man spricht, gibt oder wenn ein Fremdwort treffender ist. Das scheint mir hier nicht der Fall zu sein.
Nicht, dass ich etwas gegen Fremdwörter hätte, aber man erlebt einfach immer wieder, dass solche völlig unzweckgemäß gebraucht werden. Manchmal werden sie in völlig falschem Zusammenhang verwendet und manchmal scheinen sie einfach dazu benutzt zu werden, damit das, was der Sprecher sagt, kompetenter klingt (auch wenn es gerade solchen, mit Fremdwörtern überfrachteten Aussagen oft an Inhalt fehlt).
► Antwort
wvs antwortete am Mi, 31. Okt, 16:54:
Es herrscht ....
bei uns die Unsitte, mehr Fremdworte zu gebrauchen als der Sache dienlich ist - in diesem Fall hätte ja auch "riskantes Unterfangen" dastehen können ....Viele Wissenschaftler leben zudem in dem Irrglauben, wenn sie sich nur möglichst unverständlich ausdrückten sei ihre 'Reputation' gesichert - genau das Gegenteil ist der Fall:
Nur wer sich als Fachfrau/-mann verständlich und nachvollziehbar ausdrückt ist ein guter Wissenschaftler ....

Dazu schreibt pathologe am Mi, 31. Okt, 14:34: