von Vorgesetzten erweist sich nicht zuletzt durch deren Toleranz gegenüber kritischen Mitarbeitern - wer diese Toleranz nicht leistet bzw. leisten will sollte abgelöst oder besser überhaupt nicht in eine solche Funktion befördert werden.
Unser Geschäftsleben krankt daran überwiegend von inadäquaten Führungskräften bestimmt zu sein.
Unser Geschäftsleben krankt daran überwiegend von inadäquaten Führungskräften bestimmt zu sein.
► Montag, 9. April 2007, 02:31
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► Thema: Wie?
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► Antwort
wvs antwortete am Mo, 9. Apr, 11:51:
DonParrot antwortete am Mo, 9. Apr, 12:38:
Das Resultat ist leider in beiden Fällen das selbe.
Noch schlimmer: Mitarbeiter, die keine Beförderung wollen, weil sie genau den Job machen, den sie sich wünschen - und die deshalb so gut sind in ihrer Position - werden oft als nicht ehrgeizig genug betrachtet und bei nächster Gelegenheit gefeuert oder versetzt.
Was für ein Schwachsinn. Ich war selbst mal für ein Jahr stellvertretender Chefredakteur und in dieser Position überhaupt nicht glücklich. Ich liebe nämlich meinen Job als Journalist, recherchiere, schreibe und übersetze für mein Leben gern, während ich mit Verwaltung etc überhaupt nix am Hut habe.
Ein zurück gab es aber nicht. Also habe ich damals endgültig den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt - und bis heute nie bereut.
wvs antwortete am Mo, 9. Apr, 14:40:
Wie sich die Bilder gleichen ....
"Schulung" ist ja auch so ein Feld, bei dem an der Spitze die Position "Schulungsleiter" oder "Leiter aus- und Fortbildung" erreicht wird - dann ist Schluß .... weiter nach oben geht es nur im PM oder Marketing, daß aber ein Mitarbeiter auf der erreichten (Spitzen-) Position zufrieden sein kann wird nicht verstanden .... so bin ich schließlich auch in die Selbständigkeit 'abgedriftet' - von da an hatte ich nur 'Arbeitgeber', die erstens den Sachverstand zu würdigen wußten und zweitens nicht auf die Idee gekommen wären mir zu erklären, wie ich mich organisieren soll ....
Dazu schreibt la-mamma am Di, 10. Apr, 20:19:
da muss ich doch noch die seitliche arabeske
als traurige weitere maßnahme für die so inadäquaten führungskräfte einwerfen. das wäre dann die nächste beförderung, um den auf der stufe der inkompetenz befindlichen zu umgehen - es kann ihn aber auch selbst treffen - so denn die firma ein hübsches nebengleis für ihn hat ...
► Antwort
wvs antwortete am Di, 10. Apr, 20:30:
Dergleichen ....
"tote Gleise" - Positionen auf denen die/der Positionsinaber/-in keinen Schaden mehr anrichten kann gibt es nur in wirklich großen Unternehmen .... kleinere Betriebe können sich solchen Luxus des 'Weglobens' nicht leisten .... im Politikbetrieb gibt es ja auch solche Abstellpositionen: Aufsichtsratsposten, Vorstände von halbstaatlichen Betrieben, Europaparlament ....


Dazu schreibt DonParrot am Mo, 9. Apr, 07:44: