► Antwort
wvs antwortete am Sa, 24. Feb, 16:41:
Ähem .... !
"Das da auf dem Brief" ist der Schnitt durch einen Wankelmotor - der ja, wie bekannt - ohne Kolben und Welle auskommt, da die Kraft direkt in Rotation umgewandelt wird .... ein "click!" auf den Link führt Sie zu einer Seite mit sehr vile Information zu diesem Motor .... Das Auto scheint ein Ro 80 zu sein, die erste Limousine in "D" mit Wankelmotor ....
Morgaine antwortete am Sa, 24. Feb, 16:49:
wvs antwortete am Sa, 24. Feb, 19:55:
Sie müssen nicht ....
auf das Bild, sondern auf das Wort "Wankelmotor" klicken ....
Morgaine antwortete am Sa, 24. Feb, 23:34:
Morgaine antwortete am Sa, 24. Feb, 23:54:
wvs antwortete am So, 25. Feb, 00:01:
Es bestürzt mich, zu lesen ....
daß Sie sich dergleichen Gefahren aussetzen bzw. auszusetzen bereit sind .... Nun ist aber immer noch nicht klar, ob Sie mittlerweile schon die Wikipedia-Seite zum Wankelmotor angesehen haben ....
Morgaine antwortete am So, 25. Feb, 11:48:
wvs antwortete am So, 25. Feb, 18:07:
Uns was?
Sie wollten doch wissen, was da zu lesen ist - war es das, was Sie erwartet haben?
Morgaine antwortete am So, 25. Feb, 18:36:
Erwartungen?
Was soll ich erwartet haben?Eine Offenbarung? Ein Leitfaden für Wunder? Neue Freunde und Feinde? Sie wissen, ich erwarte weniger als dass ich mir erst mal ansehe, wem ich begegne. Und wie sich jemand benimmt. Ist mir vollkommen egal, von welchem Verein er oder sie kommt. Dann sage ich, was ich will. Oder was ich nicht will. Meistens jedenfalls. Oder immer öfter ... ?
Mich interessiert, ob Menschen ihr "Was" mit persönlichem Handeln in Verbindung setzen. Dazu las ich gestern ein schönes Beispiel bei Luisah Teish, die über ihre Mittelschicht-Schwestern schrieb, welche gerne spirituellen Rat annahmen und offenbar sehr erleuchtet werden wollten, aber selber lieber doch keine Verantwortung übernahmen, als der Kühlschrank von Luisha Teish leer war. Das Steak gaben die Damen lieber dem Hund.
Dass Menschen, die teilen wollen, hin und wieder mißbraucht werden, ist zwar nicht schön, aber nicht weiter schlimm.
Nach meinen Erfahrungen der letzten Zeit werde ich ein paar juristische Vorsichtsmaßnahmen für das neue Projekt treffen. Denn Teilen bedeutet nicht, sich etwas ganz aus der Hand nehmen zu lassen. Oder es gar zerstören zu lassen.
Und jetzt gehe ich weiter auf die Suche nach mythologischen Masken für die Fortsetzung von "Chiffre: Morgaine". Selbst auf die Gefahr hin, dass mein Computer wie immer tropft und mancher gut informierte Journalist hinter jedem medialem Kunstprojekt gleich die spirituelle Gebrauchsanweisung für Guerillas vermutet. Genau wie die Schönheit im Auge des Betrachters liegt, so liegt auch der Argwohn im Herzen des Lesers. Unvoreingenomme Begleiter, Freunde und Förderer sind willkommen.
wvs antwortete am So, 25. Feb, 19:01:
Hoppla!
Das ist ja eine Zusammenfassung und ein Manifest in einem Beitrag - wer außer Ihnen wäre dazu in der Lage uns das zu bieten?Natürlich ist der Wankelmotor lediglich ein technisches Meisterwerk, dessen Zeit nie so recht gekommen ist/war/sein wird .... was aber dem dahinter liegenden Gedanken, der Ingenieurleistung keinen Abbruch tut - so oft werden Innovatoren, die Motor der Entwicklung sind, verkannt .... so wie ja auch Ihr streben nach einer besseren Welt für Frauen und nach einer gerechteren Welt für uns Alle sicher mißdeutet und manchmal wohl auch von Trittbrettfahrern ausgebeutet wird - sofern ich richtig zwischen ihren Zeilen lese ....
Was soll ich dazu sagen?
Daß ich es bedauerlich finde, wenn unter Vernachlässigung der Autorenschaft Ideen ausgeschlachtet bzw. vermarktet werden?
Daß ich Ihnen für ihre Vorhaben gutes Gelingen wünsche?
Daß ich meine, wenn man erst juristischen Beistand im Umgang miteinander braucht man den Umgang lieber lassen sollte?
Ja, all das könnte ich sagen und träfe doch n ur z.T. den Kern ihrer Botschaft .... seien Sie versichert, daß von meiner Seite keine falschen Absichten drohen - ich bin auf ihrer Seite, ohne Hintegedanken, ohne finstere Gelüste, ohne Sie in irgendeiner Weise nicht ernst zu nehmen ....
Morgaine antwortete am So, 25. Feb, 19:21:
Gerechtigkeit und Weltverbesserung
Innovationen brauchen manchmal Zeit. Und Patente, die aufgekauft und in die Schublade gelegt werden, kommen irgendwann doch ans Tageslicht. Sie haben Recht, Herr WVS. Ich wünsche mir mehr Gerechtigkeit. Und manche nennen so etwas auch den Drang nach Weltverbesserung. Ich hoffe, es wird immer WeltverbesserInnen geben. Solche, die bei sich selber anfangen, die Wirkungen ihres Handelns zu sehen. Und die gerne die Kreise des ins Wasser geworfenen Steins betrachten. Verzichten kann ich persönlich auf die, die im Guerillakostüm den "Revolution-Rock" auf der Bühne präsentieren. Und nach dem Auftritt vergessen, sich um die Folgen des Vögelns für den Frieden zu kümmern.
wvs antwortete am So, 25. Feb, 20:09:
Dachten Sie
im letzten Absatz an solche Auftritte wie diesen?
Morgaine antwortete am So, 25. Feb, 23:08:
wvs antwortete am So, 25. Feb, 23:57:
Manchmal ....
ist es ein Funken Erinnerung, der sich in meinem bejahrten Gehirn plötzlich mit frischen Begriffen assoziiert:
Morgaine antwortete am Mo, 26. Feb, 09:07:
Sehen Sie, es ist ganz einfach: Ich stehe dort, wo ich stehe. Deutlich sichtbar! Wer mein nächstes Projekt und die damit verbundenen Vorstellungen unterstützenswert findet, ist herzlich eingeladen zur Teilnahme. Wer gekommen ist und mit gezinkten Karten spielt, wer gekommen ist, um zu stören, muß gehen. Ich interessiere mich nicht für Kunstprojekte wie die Truman-Show oder den BigBrother-Container, welche helfen sollen, Energien zu kanalisieren. Ich finde diese Form von Kunst einfach nur lächerlich. Auch die Arbeitsmethode 'Zuckerbrot und Peitsche', die ich selbstverständlich nicht Ihnen unterstelle, behindert mich lediglich in meiner Arbeit und wird als unerwünschter Störfaktor einfach auf die Seite geschoben. Möge dieses Vögelfutter denen schmecken, die darauf Appetit haben. Noch einmal: Wer mein nächstes Projekt und die damit verbundenen Vorstellungen unterstützenswert findet, ist herzlich eingeladen zur Teilnahme. Ich umgebe mich gerne mit Gleichgesinnten. In diesem Sinne:
Love, Peace & Understanding!
wvs antwortete am Mo, 26. Feb, 09:41:
Das Prinzip ....
und die Rahmenbedingungen für gemeinsame Projekte sind - denke ich - hinreichend dargestellt und verdeutlicht .... Was allerdings fehlt ist eine klare Beschreibung dieses - zunächst noch ominösen - Projektes, das Sie offensichtlich planen ....
Möglicherweise finden sich Mitstreiter wenn Sie eine Eingrenzung / Zielsetzung / Marschrichtung näher darstellten .... ?
Morgaine antwortete am Mo, 26. Feb, 10:07:
Nein, ich mache das ganz offen. Meine E-Mail-Adresse ist bekannt. A.Haarland@web.de
Wer sich für mein Projekt interessiert, kann mich gerne anmailen. Wir vereinbaren einen Termin. Und jeder präsentiert dann seine Positionen.
Ich trinke gerne Kaffee. :-)
wvs antwortete am Mo, 26. Feb, 18:41:
Den Kaffee mit ....
Ihnen werde ich mir bei meinem nächsten Besuch in ihrem Wohnort nicht entgehen lassen - im Zweifel sogar diesmal (aus Solidarität!) mit Amaretto .... dies wird umso leichter zu verabreden sein, als ich ja noch über ihre Rufnummer verfüge (da hat sich doch nichts geändert?) und so nicht Gefahr laufe, in ihrem SPAM-Filter zu landen ....

Dazu schreibt Morgaine am Sa, 24. Feb, 16:25: