wird das Lied von F.J. Degenhard:
Lieber Rudi Dutschke .... anläßlich der stattgehabten Begnadigung / Haftverschonung der RAF-Mörder.
Ich gebe zu, das gefällt mir nicht .... ich vermute, die Beurteilung der zur Aussetzung ihrer Strafe heranstehenden RAF-Mörder wird von Justizmitarbeitern begutachtet, die keine Zeitzeugen - da zu jung - sind ....
[yyw]
Lieber Rudi Dutschke .... anläßlich der stattgehabten Begnadigung / Haftverschonung der RAF-Mörder.
Ich gebe zu, das gefällt mir nicht .... ich vermute, die Beurteilung der zur Aussetzung ihrer Strafe heranstehenden RAF-Mörder wird von Justizmitarbeitern begutachtet, die keine Zeitzeugen - da zu jung - sind ....
[yyw]
► Samstag, 10. Februar 2007, 01:29
532 Leser
► Thema: .... sine ira et studio ....
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► Thema: .... sine ira et studio ....
"Let's face it"
Wenn ich Ihre Beiträge lese, dann denke ich mit viel Freude an folgende Sätze aus einer attac-mail, die ich hier zitieren möchte - und mich auf die Art und Weise bedanke für die wunderbaren Worte des Verfassers:"Ich kann dieses Gegen, gegen, gegen ... auch nicht am Kopf haben.
Aber!
Hier geht es um etwas grundsätzlich anderes. Es ist kein Kinospot, der unsere Position deutlich machen will und uns darstellen möchte als diejenigen, die die Wahrheit für sich gepachtet haben und sowieso besser wissen wie die Welt besser und anders funktionieren sollte. Denn wenn wir mal ehrlich sind, würde das in der Realität ziemlich schnell zum Vorscheinbringen, dass wir keine homogene Organisation sind und die unterschiedlichsten Meinungen darüber zutage kämen. Bei linken ist das ja so, dass jeder genaustens weiss, was man am besten alles machen muss. ;-)
Nein bei diesem Kinospot geht es darum:
1. Auf unsere Kampagne aufmerksam zu machen und zu mobiliseren.
2. positive Stimmung und Motivation zu schaffen
3. eine bestimmte Gruppe anzusprechen (Wer geht noch von den über 40 Jährigen ins Kino oder sonstwo hin? Es werden also ausschliesslich Junge Leute angesprochen!)
4. Die Aussage klar ist, dass G8 Böse ist und alle, die selbst noch ein Funken von Gerechtigkeit in sich verspüren, da etwas gegen tun können
5. Es wirklich auf jeden einzelnen ankommt, etwas zur Weltverbesserung beizutragen
6. Die schlummernden Geister in jedem einzelnen wieder zu erwecken, seinen Arsch hoch zu bekommen um für das Gute zu kämpfen
7. Ein Wir Gefühl zu schaffen und damit solidarisches Bewusstsein zu schaffen
Und all das vermittelt dieser Kinospot. Kinospots sind nicht dazu da eine Bleiwüste an Argumenten zu vermitteln.
Werbung allgemein sind dazu da oftmals um auch demjenigen, der andauernd schon von dem Produkt überzeugt es auch weiterhin gut zu finden und sich damit bestätigt zu fühlen. Mercedes macht ihre Werbung nur aus diesem Grunde und nicht um neue Kunden zu gewinnen. Bei diesem Spot geht es um etwas, was mit einem Wert zu tun hat und der heisst "Gerechtigkeit"
Jeder Mensch will Gerechtigkeit und kann ungerechtigkeit nicht leiden. Wir packen es an und kämpfen für Gerechtigkeit. Das ist die Aussage dieses Kinospots. "Und Du kannst mitkämpfen für Gerechtigkeit und gegen Ungerechtigkeit"
Dieser Spot rüttelt auf, dass auch diejenigen, die bisher ihren Arsch nicht hoch bekommen haben und bisher geschlummert haben jetzt sich aufrappeln und etwas tun können für Gerechtigkeit.
Es zählt jeder einzelne."
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Wie gesagt: Noch mal vielen vielen Dank an ... :-))
► Antwort
wvs antwortete am Do, 15. Feb, 20:40:
Werte Frau Morgaine,
ich kann - so sehr ich mich auch abmühe und sooft ich ihren Beitrag auch lese - noch immer nicht erkennen, worauf Sie abzielen .... wohl verstehe ich den Inhalt, allein: Es fehlt am Transfer .... da ist nun eine Interpretation - ihrerseits - gefragt ....


Dazu schreibt Morgaine am Do, 15. Feb, 12:19: