Beim Lesen in einem Weblog, auf das ich gestoßen bin, weil die Autorin sich bei mir umgesehen hat, wurde mir deutlich, daß es schwierig ist zwischen Wert und Preis einer Sache zu unterscheiden ....
Der Begriff "Wert" ist ideell zu interpretieren.
Will heißen:
Der einer Sache innewohnende emotionale Bezug zu/-r/-m und die Leistung zum Erhalt der/des Besitzers/-in.
Bei WIKIPEDIA heißt es dazu:
" .. In der substantiellen Verwendung ist ein Wert etwas, von dem behauptet wird, dass es in bestimmter Weise und in einem bestimmten Grad zur äußeren oder inneren Existenzerhaltung eines Lebewesens beiträgt, wobei unter Lebewesen ganz allgemein ein System mit einem Überlebensproblem zu verstehen ist. [1] .. "
"Werte" hingegen sind als Summe aller ethischen und moralischen Grundsätze zu verstehen, die einen Menschen bzw. sein Handeln anderen gegenüber ausmachen ....
●
Der Preis einer Sache ist da leichter zu definieren:
Der Betrag Geldes, den eine Person dafür herzugeben bereit ist .... natürlich ist das die einfachste Definition, Betriebswirtschaftler werden sich darob die Haare raufen ....
Greifen wir also in bewährter Form auf WIKIPEDIA zurück - dort heißt es:
" .. Der Preis, auch Verkaufspreis ist in der Wirtschaftswissenschaft der Indikator für die Knappheit von Gütern, gemessen an den verfügbaren Mengen und am Bedarf. Preise geben an, auf welche Mengen anderer Güter man verzichten muss, um eine Einheit des nachgefragten Gutes zu erlangen. Dabei kommt es zu einer Wechselwirkung zwischen Angebot, Nachfrage und Preis, d.h. sie beeinflussen sich gegenseitig. .. "
Die angesprochenen "anderen Güter" sind im allgemeinen Scheine oder Münzen - also Geldx. Die Definition vermeidet eine Festlegung, da es um den Begriff "Tausch" geht:
Ein Gut wird gegen ein anderes getauscht - wenn beide Geschäftspartner damit einverstanden sind ....
Das hat aber mindestens zwei Voraussetzungen:
Der Käufer kennt alle Angebote und kann sich frei entscheiden .... Für beide Voraussetzungen gibt es aber Grenzen - und das obwohl wir heute über mehr Informationen verfügen als je zuvor in der Geschichte der Menschheit .... Gerade diese Vielfalt an Information ist es, die uns den Blick auf das Wesentliche verstellt, wir werden manupulierbar durch das Marketingxx ....
So glauben z.B. viele Menschen den Slogan "Geiz ist geil!" - und kaufen dann überteuerte Ware weil sie sich nicht mehr die Mühe machen selbst Vergleiche anzustellen. Vergleiche, die ihnen leicht beweisen könnten, daß sie durch die Werbeaussage bewußt getäuschtxxx wurden / werden ....
x .... das wir als Ergebnis von "Arbeit" im Tausch erhalten ....
xx Um Mißverständnissen vorzubeugen:
Nicht jede Werbeaussage ist betrügerisch - aber viele Aussagen lassen zumindest einen Teil der Wahrheit aus ....
xxx Weil sich dergleichen Aussagen nach einiger Zeit als "unwahr" oder mindestens "nicht wahrhaftig" herausstellen - und viele Menschen das merken - müssen sich die Manipulateure immer 'mal wieder etwas Neues einfallen lassen - augenblicklich ist es die Vorsilbe "BIO" mit der Geld gescheffelt wird ....
[dfg]
Der Begriff "Wert" ist ideell zu interpretieren.
Will heißen:
Der einer Sache innewohnende emotionale Bezug zu/-r/-m und die Leistung zum Erhalt der/des Besitzers/-in.
Bei WIKIPEDIA heißt es dazu:
" .. In der substantiellen Verwendung ist ein Wert etwas, von dem behauptet wird, dass es in bestimmter Weise und in einem bestimmten Grad zur äußeren oder inneren Existenzerhaltung eines Lebewesens beiträgt, wobei unter Lebewesen ganz allgemein ein System mit einem Überlebensproblem zu verstehen ist. [1] .. "
"Werte" hingegen sind als Summe aller ethischen und moralischen Grundsätze zu verstehen, die einen Menschen bzw. sein Handeln anderen gegenüber ausmachen ....
Der Preis einer Sache ist da leichter zu definieren:
Der Betrag Geldes, den eine Person dafür herzugeben bereit ist .... natürlich ist das die einfachste Definition, Betriebswirtschaftler werden sich darob die Haare raufen ....
Greifen wir also in bewährter Form auf WIKIPEDIA zurück - dort heißt es:
" .. Der Preis, auch Verkaufspreis ist in der Wirtschaftswissenschaft der Indikator für die Knappheit von Gütern, gemessen an den verfügbaren Mengen und am Bedarf. Preise geben an, auf welche Mengen anderer Güter man verzichten muss, um eine Einheit des nachgefragten Gutes zu erlangen. Dabei kommt es zu einer Wechselwirkung zwischen Angebot, Nachfrage und Preis, d.h. sie beeinflussen sich gegenseitig. .. "
Die angesprochenen "anderen Güter" sind im allgemeinen Scheine oder Münzen - also Geldx. Die Definition vermeidet eine Festlegung, da es um den Begriff "Tausch" geht:
Ein Gut wird gegen ein anderes getauscht - wenn beide Geschäftspartner damit einverstanden sind ....
Das hat aber mindestens zwei Voraussetzungen:
Der Käufer kennt alle Angebote und kann sich frei entscheiden .... Für beide Voraussetzungen gibt es aber Grenzen - und das obwohl wir heute über mehr Informationen verfügen als je zuvor in der Geschichte der Menschheit .... Gerade diese Vielfalt an Information ist es, die uns den Blick auf das Wesentliche verstellt, wir werden manupulierbar durch das Marketingxx ....
So glauben z.B. viele Menschen den Slogan "Geiz ist geil!" - und kaufen dann überteuerte Ware weil sie sich nicht mehr die Mühe machen selbst Vergleiche anzustellen. Vergleiche, die ihnen leicht beweisen könnten, daß sie durch die Werbeaussage bewußt getäuschtxxx wurden / werden ....
x .... das wir als Ergebnis von "Arbeit" im Tausch erhalten ....
xx Um Mißverständnissen vorzubeugen:
Nicht jede Werbeaussage ist betrügerisch - aber viele Aussagen lassen zumindest einen Teil der Wahrheit aus ....
xxx Weil sich dergleichen Aussagen nach einiger Zeit als "unwahr" oder mindestens "nicht wahrhaftig" herausstellen - und viele Menschen das merken - müssen sich die Manipulateure immer 'mal wieder etwas Neues einfallen lassen - augenblicklich ist es die Vorsilbe "BIO" mit der Geld gescheffelt wird ....
[dfg]
1.) Man muss unterscheiden zwischen der bloßen, tatsächlich manipulierenden Vorsilbe "Bio-", dem europäischen Biosiegel und anderen Biosiegeln von bestimmten Verbänden.
2.) Ich denke nicht, dass ich mich stark manipulieren lasse, denn auch wenn Sie mir das (aufgrund Ihrer Vorurteile gegenüber meinem Lebensstil, den Sie ja auf meinem Webblog bekundet haben) jetzt vielleicht nicht glauben - ich lese entsprechende Zeitschriften wie den Ökotest und schaue immer auf die Zutatenliste, bevor ich etwas in den Einkaufskorb werfe.
Nur soviel dazu!! Man kann sich alles schön oder hässlich reden...
► Antwort
Dazu schreibt Lady Sunflower am Mo, 29. Jan, 16:02:
► Antwort
Dazu schreibt wvs am Mo, 29. Jan, 19:45:
@ Lady Sunflower
Aller guten Dinge sind vier?
Es ist deutlich zu erkennen, daß Ihnen die Angelegenheit wichtig - aber auch überaus lästig ist .... deswegen will ich kein weiteres Öl ins Feuer gießen und Ihnen versichern, daß ich nach diesem letzten Link keine weiteren Links zu ihrer Seite angeben werde .... Es geht da um Kritik-(un)-fähigkeit, Sie schreiben [Zitat]: " .. Jeder Ansatz von Kritik wurde durch sofortige Gegenargumente im Keim erstickt, mit einer Arroganz niedergeschmettert, die dem Durchschnittsmenschen die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. .. " genauso empfinde ich nach der Lektüre ihrer Beiträge bei mir .... Sie mögen sich anders sehen. Aus ihren Artikeln spricht jedoch das, was Sie so vehement ableugnen und ablehnen.
Lassen wir es gut sein.
Wir haben beide daraus gelernt:
Schriftlich und ohne körpersprachliche Signale ist die Aussage oft anders als beabsichtigt.
"Krieg" führt zu nichts Gutem
- und glauben Sie mir, ich weiß wovon ich spreche, denn vor gut zwei Jahren gab es das schon einmal hier ....
Möglich, daß ich den Fehler gemacht habe nur das aufzuzeigen, was mir mißfallen hat. Demgegenüber fand ich z.B. ihre Artikel zu den "vier ältere(n) Herren" und "Andere Menschen" (erster Absatz)außerordentlich gelungen ....
► Antwort
Dazu schreibt Lady Sunflower am Mo, 29. Jan, 20:58:
Aber nichts für ungut - hab auch keinen Bock auf Blogzoff und schicke Ihnen zur Beilegung der Unstimmigkeiten ein symbolisches Lächeln.
:-)
Lady Sunflower
► Antwort
wvs antwortete am Mo, 29. Jan, 21:26:
<:c) ....
das gebe ich doch gern zurück - mit einem ernstgemeinten "Danke!".
Vielleicht noch ein Wort zu "BIO" & "gesund leben" ....
Es mag richtig sein, daß eine Menge Nahrungsmittel nicht mehr das sind, was sie vor 50 Jahren waren. Richtig ist auch, daß bedauerlicherweise die Menge und Gefährlichkeit der Rückstände zunimmt - das ist aber kein Freibrief für die alternativen Landwirte bzw. deren Vertriebsgesellschaften sich schamlos zu bereichern .... Ich habe es bis jenseits der 60 geschafft ohne mich beim Essen einzuschränken: Ich esse nichts anderes als Butter, vielleicht einmal im Quartal eine Haxe (samt Schwarte, natürlich nur wenn sie kross gebraten ist), trinke kaum Alkohol, weil sich die Gefahren von Alkohol & Rauchen potenzieren, trinke aber fast nichts anderes als Kaffee (ja, auch schon 'mal 'transfair', aber nicht ausschließlich). Wie oft bekomme ich zu hören, meine Lebensweise sei außerordentlich ungesund - ich antworte darauf:
Irgendetwas muß ich doch richtig gemacht haben, wenn ich nicht ein Medikament brauche, aber um mich herum gleichaltrige "gesund & richtig Ernährte" reihenweise Infarkte, Bypässe und Schrittmacher haben und von meinen 11 männlichen Klassenkameraden bereits vier dahingeschieden sind ....
Anders gesagt:
Sich immer ALLES zu verkneifen macht unglücklich - das wirkt suppressiv auf das Immunsystem - dann ist man anfälliger für Krankheiten ....
Dazu schreibt wvs am Di, 15. Jan, 03:32:
Nachtrag:
Neue Slogans zur Konsumentenverdummung- Wir lieben Lebensmittel
- die Wahrheit lautet: Wir lieben es, mit Lebensmitteln viel Geld zu verdienen - Wir lieben Technik - Wir hassen 'teuer'
- aber nur, wenn es um den Einkauf geht - beim Verkauf darf es auch 'mal etwas teurer sein ....
Die meisten Beschäftigten dort verstehen von Technik überhaupt nichts .... und weil sie selten dazu kommen Preise zu vergleichen können sie den Kunden nur die momentan im "Angebot" befindlichen Waren andienen - die sind dann oft teurer als im Laden nebenan (wenn men denn noch einen findet, den die Ketten nicht kaputt gemacht haben).
► Antwort

Dazu schreibt Lady Sunflower am Mo, 29. Jan, 10:25: