lautet der Titel einer interessanten, nein: äußerst interessanten Sammlung von neuen Funktionen für bekannte Alltagsgegenstände .... einfach 'mal hinsurfen und staunen, was Kreativität so an Problemlösungen anbietet - und das alles bei meist (geschätzt) geringen Kosten .... da ist doch viel, viel mehr Potential in unserem Land als man gemeinhin annimmt .... wenn das nur zum Tragen käme ginge es uns bestimmt besser ....
Ich wünsche mir,
daß alle Besucher hier mindestens einen Blick dorthin werfen.
Danke!
[ 3.157 / suj ]
Ich wünsche mir,
daß alle Besucher hier mindestens einen Blick dorthin werfen.
Danke!
[ 3.157 / suj ]
es eigentlich, wenn man immer frei hat? Also aufhört zu arbeiten - aber noch nicht Rente bezieht? Oder auch dann, wenn man schon Rente bekommt ...?
Da mir das ja ins Haus steht muß ich rechtzeitig den passenden Begriff erfahren, um mich korrekt ausdrücken zu können - denn 'Urlaub' im eigentlichen Sinne ist ja das Rentnerdasein nicht .... auch diese Zwischenform muß doch einen bestimmten Begriff haben. Sehr kompliziert.
Wenn ich also früher in Urlaub gefahren bin, was ist das denn, wenn ich als Rentner verreise? Urlaub kann es nicht sein, denn das bedingt, daß man einer geregelten Tätigkeit nachgeht, die durch Abwesenheit - eben "Urlaub" genannt - unterbrochen wird.
Fährt man also weg, verläßt seinen Wohnort, um das zu tun, was man früher als "Urlaub" bezeichnete ergibt sich ein sprachliches und verständnismäßiges Problem ....
Da wird es Zeit, daß das amtlich geregelt wird. Wir haben doch für ALLES Regelungen - na, typisch, nur für so eine wichtige Sache fehlt jede staatliche Norm!
[ 3.156 / tol ]
Da mir das ja ins Haus steht muß ich rechtzeitig den passenden Begriff erfahren, um mich korrekt ausdrücken zu können - denn 'Urlaub' im eigentlichen Sinne ist ja das Rentnerdasein nicht .... auch diese Zwischenform muß doch einen bestimmten Begriff haben. Sehr kompliziert.
Wenn ich also früher in Urlaub gefahren bin, was ist das denn, wenn ich als Rentner verreise? Urlaub kann es nicht sein, denn das bedingt, daß man einer geregelten Tätigkeit nachgeht, die durch Abwesenheit - eben "Urlaub" genannt - unterbrochen wird.
Fährt man also weg, verläßt seinen Wohnort, um das zu tun, was man früher als "Urlaub" bezeichnete ergibt sich ein sprachliches und verständnismäßiges Problem ....
Da wird es Zeit, daß das amtlich geregelt wird. Wir haben doch für ALLES Regelungen - na, typisch, nur für so eine wichtige Sache fehlt jede staatliche Norm!
[ 3.156 / tol ]
oder:
Wie die Telekom wieder einmal in die Sche*** griff ....
Die jüngst veröffentlichen Zahlen des iPhone-Absatzes zeigen es wieder einmal überdeutlich: Es gelingt der Telekom nicht die Verbraucher zu erreichen und erst recht nicht ihnen schwarz für weiss zu verkaufen .... der emotionale Ansatz ("haben will!"), der alleine eine erfolgversprechende Strategie gewesen wäre - das iPhone ist nun 'mal ein "Statussymbol", ein "Objekt der Begierde" für sogenannte 'Technik- und Novitätenfreaks' - konnte schon deswegen nicht gelingen, weil es sich bei den in den Rängen der T-Com aufgestiegenen 'Manager' um Menschen handelt, denen jegliches soziale Gefühl fehlt, Soziopathen eben, denn Menschen mit einem ausgewogenen Sozialgefühl haben in den Reihen der seelenlosen 'Geldmacher' keinen Platz .... bestes Beispiel dafür ist der skrupellose Steuerhinterzieher Zumwinkel, der als Aufsichtsratsvorsitzender wesentlich dazu beigetragen hat sich Marionetten und Abziehbilder seiner eigenen Persönlichkeit in die wichtigen Funktionen der T-Com (und nicht nur dorthin!) zu holen ....
Die Serie von Pleiten, Pech und Pannen beim größten Telekommunikationsanbieter müssen wir alle tragen:
Wegen des günstigen Dollarkurses düsen die (potentiellen) Käufer des iPhone lieber nach U.S.A. und kaufen dort (sogar unter der Annahme, sie bezahlten alle die entsprechende Umsatzeinfuhrsteuer!) billiger als in "D" ein bzw. lassen sich das Gerät mitbringen. Verkäufe, die hier verlorengehen, tragen natürlich nicht zum inländischen Bruttosozialprodukt bei ....
Einen wesentlichen Anteil an den - wenig erfolgreichen - Bemühungen der T-Com insgesamt hat bestimmt auch das gräßliche englisch-deutsche Kauderwelsch, mit dem uns die T-Com seit Jahren quält:
Entweder, jemand kann Englisch
- warum dann nicht der 'richtige' englische Begriff?
Oder, jemand kann kein Englisch
- dann wäre doch ein deutscher Begriff eher angebracht ....
Apple ist das erstmal egal. Absatz ist Absatz. Sie werden aber bestimmt überlegen, ob die T-Com für solche Geschäfte - die nächste Generation des iPhone ist ja schon 'in Arbeit' - der richtigen Partner ist ....
Zumal die Teilung des Gewinns 1:1 (oder 50% - 50%) Apple zusätzliches Geld in die Kassen gebracht hätte, das all jene Geräte, die bei T-Com-Konkurrenten betrieben werden, natürlich nicht einbringen.
Wenn nun meine geneigten Leser glauben, ich hätte nur etwas gegen die T-Com und die dort führenden Manager:
Falsch!
Der wesentlich erfolgreichere Absatz des iPhone in kleineren europäischen Ländern (F, GB) beweist, daß man das Gerät verkaufen kann - vielleicht nur, weil dort noch 'Manager' am Werk sind, die nicht abgehoben nur an eigenen 'profit' und Tantiemen denken, sondern noch nahe genug 'an der Basis' sind um emotional und sozial zu denken ....
Ich habe mir vor ein paar Wochen ein neues Mobiltelefon gekauft. Damit kann man telefonieren und sms schreiben, (Bluetooth kann es auch wegen der Anlage im Auto).
Das war's aber schon:
[ 3.155 / zhl ]
Wie die Telekom wieder einmal in die Sche*** griff ....
Die jüngst veröffentlichen Zahlen des iPhone-Absatzes zeigen es wieder einmal überdeutlich: Es gelingt der Telekom nicht die Verbraucher zu erreichen und erst recht nicht ihnen schwarz für weiss zu verkaufen .... der emotionale Ansatz ("haben will!"), der alleine eine erfolgversprechende Strategie gewesen wäre - das iPhone ist nun 'mal ein "Statussymbol", ein "Objekt der Begierde" für sogenannte 'Technik- und Novitätenfreaks' - konnte schon deswegen nicht gelingen, weil es sich bei den in den Rängen der T-Com aufgestiegenen 'Manager' um Menschen handelt, denen jegliches soziale Gefühl fehlt, Soziopathen eben, denn Menschen mit einem ausgewogenen Sozialgefühl haben in den Reihen der seelenlosen 'Geldmacher' keinen Platz .... bestes Beispiel dafür ist der skrupellose Steuerhinterzieher Zumwinkel, der als Aufsichtsratsvorsitzender wesentlich dazu beigetragen hat sich Marionetten und Abziehbilder seiner eigenen Persönlichkeit in die wichtigen Funktionen der T-Com (und nicht nur dorthin!) zu holen ....
Die Serie von Pleiten, Pech und Pannen beim größten Telekommunikationsanbieter müssen wir alle tragen:
Wegen des günstigen Dollarkurses düsen die (potentiellen) Käufer des iPhone lieber nach U.S.A. und kaufen dort (sogar unter der Annahme, sie bezahlten alle die entsprechende Umsatzeinfuhrsteuer!) billiger als in "D" ein bzw. lassen sich das Gerät mitbringen. Verkäufe, die hier verlorengehen, tragen natürlich nicht zum inländischen Bruttosozialprodukt bei ....
Einen wesentlichen Anteil an den - wenig erfolgreichen - Bemühungen der T-Com insgesamt hat bestimmt auch das gräßliche englisch-deutsche Kauderwelsch, mit dem uns die T-Com seit Jahren quält:
Entweder, jemand kann Englisch
- warum dann nicht der 'richtige' englische Begriff?
Oder, jemand kann kein Englisch
- dann wäre doch ein deutscher Begriff eher angebracht ....
Apple ist das erstmal egal. Absatz ist Absatz. Sie werden aber bestimmt überlegen, ob die T-Com für solche Geschäfte - die nächste Generation des iPhone ist ja schon 'in Arbeit' - der richtigen Partner ist ....
Zumal die Teilung des Gewinns 1:1 (oder 50% - 50%) Apple zusätzliches Geld in die Kassen gebracht hätte, das all jene Geräte, die bei T-Com-Konkurrenten betrieben werden, natürlich nicht einbringen.
Wenn nun meine geneigten Leser glauben, ich hätte nur etwas gegen die T-Com und die dort führenden Manager:
Falsch!
Der wesentlich erfolgreichere Absatz des iPhone in kleineren europäischen Ländern (F, GB) beweist, daß man das Gerät verkaufen kann - vielleicht nur, weil dort noch 'Manager' am Werk sind, die nicht abgehoben nur an eigenen 'profit' und Tantiemen denken, sondern noch nahe genug 'an der Basis' sind um emotional und sozial zu denken ....
Ich habe mir vor ein paar Wochen ein neues Mobiltelefon gekauft. Damit kann man telefonieren und sms schreiben, (Bluetooth kann es auch wegen der Anlage im Auto).
Das war's aber schon:
- Zum Photographieren habe ich eine Kamera, meine - zugegegeben wenigen -
- Emails lese ich am Computer, das
- Internet zu Hause reicht mir,
- klassische Musik 'so im Vorübergehen' oder gar als 'Hintergrundgedudel' anzuhören würde mir sowieso keinen Spaß machen, die
- Radiosendungen höre ich mir auch lieber über eine gute Anlage zu Hause an, wenn ich auch konzentriert zuhören kann ....
(und vielleicht noch sms schreiben)
braucht kein Mensch.*
* So wie ich denken viele Menschen.
Mehr jedenfalls, als den Gadget-Verkäufern lieb sein kann.
Auch das mag ein Grund dafür sein, daß das iPhone flopt.
[ 3.155 / zhl ]


