Titel: "Wasser ist zum Waschen da"
Interpret: Die Peheiros
[Textquelle]
Wenn der Beduine mit Kamel
nach Ägypten zieht, braucht er kein Öl.
Aber ab und zu mal Wasser,
denn er kommt sonst nie zu Nasser.
Oder wenn man auf der Autobahn
mit dem Auto fährt, was braucht man dann?
Wasser, den Motor zu kühlen,
und zu Haus braucht man´s zum Spülen.
Mancher braucht es ebenfalls
wenn auch selten mal am Hals.
Refrain(1):
Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera.
Auch zum Zähneputzen, kann man es benutzen.
Wasser braucht das liebe Vieh, fallera und falleri.
Selbst die Feuerwehr, benötigt Wasser sehr.
Ohne Wasser gäb´s kein Paddelboot,
keine Ölsardinen auf dem Brot.
Und am Strand der Riviera
wär es heute schon viel leerer.
Auch die Wasserspülung wär´n wir los,
in der Wasserleitung wüchse Moos.
Und Hawaii, die Südsee-Insel,
wär ein öder Palmen-Pinsel.
Ja selbst der Wasserfloh
fehlte uns dann irgendwo.
Refrain(2):
Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera.
wenn man es nicht hätt, wär´ stets die Milch zu fett.
Einmal baden jährlich das muss sein,
früher warn die Menschen nicht so fein.
Denn zur Zeit des alten Fritzen,
da genügte schon das Schwitzen.
Ohne Wasser kann es nicht mehr gehn,
wenn wir auch mal bis zum Hals drin stehn.
Doch kein Mensch kann so tief sinken,
und das Wasser einmal trinken.
Das weiß doch jeder Tor,
nur der Wein schmeckt nicht nach Chlor.
Refrain(1):
Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera.
Auch zum Zähneputzen, kann man es benutzen.
Wasser braucht das liebe Vieh, fallera und falleri.
Selbst die Feuerwehr, benötigt Wasser sehr.
Ausklang:
Auch an manchen Füüüüßen,
würde man's begrüüüüßen.
[3.027 / wsk]
Interpret: Die Peheiros
[Textquelle]
Wenn der Beduine mit Kamel
nach Ägypten zieht, braucht er kein Öl.
Aber ab und zu mal Wasser,
denn er kommt sonst nie zu Nasser.
Oder wenn man auf der Autobahn
mit dem Auto fährt, was braucht man dann?
Wasser, den Motor zu kühlen,
und zu Haus braucht man´s zum Spülen.
Mancher braucht es ebenfalls
wenn auch selten mal am Hals.
Refrain(1):
Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera.
Auch zum Zähneputzen, kann man es benutzen.
Wasser braucht das liebe Vieh, fallera und falleri.
Selbst die Feuerwehr, benötigt Wasser sehr.
Ohne Wasser gäb´s kein Paddelboot,
keine Ölsardinen auf dem Brot.
Und am Strand der Riviera
wär es heute schon viel leerer.
Auch die Wasserspülung wär´n wir los,
in der Wasserleitung wüchse Moos.
Und Hawaii, die Südsee-Insel,
wär ein öder Palmen-Pinsel.
Ja selbst der Wasserfloh
fehlte uns dann irgendwo.
Refrain(2):
Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera.
wenn man es nicht hätt, wär´ stets die Milch zu fett.
Einmal baden jährlich das muss sein,
früher warn die Menschen nicht so fein.
Denn zur Zeit des alten Fritzen,
da genügte schon das Schwitzen.
Ohne Wasser kann es nicht mehr gehn,
wenn wir auch mal bis zum Hals drin stehn.
Doch kein Mensch kann so tief sinken,
und das Wasser einmal trinken.
Das weiß doch jeder Tor,
nur der Wein schmeckt nicht nach Chlor.
Refrain(1):
Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera.
Auch zum Zähneputzen, kann man es benutzen.
Wasser braucht das liebe Vieh, fallera und falleri.
Selbst die Feuerwehr, benötigt Wasser sehr.
Ausklang:
Auch an manchen Füüüüßen,
würde man's begrüüüüßen.
[3.027 / wsk]
Kurze Zusammenfassung durch den Autor selbst:
Auf einmal macht vor dem Hintergrund dieser Erörterung der - vorerst noch geplante, aber politisch gewollte und vom Ministerium vehement verteidigte - Gesundheitsfonds Sinn ....
[Zitat aus den "Nachdenkseiten"; 'Anstoß' von der Seite vom Herrn Quirinus.]
- Krankenhäuser machen politisch gewollte Defizite, werden an Klinikketten verkauft.
- Niedergelassene Ärzte verdienen politisch gewollt so wenig, dass der Nachwuchs ausbleibt. Sie werden durch MVZ ersetzt, die zu guter letzt ebenfalls den Klinikkonzernen gehören werden.
- Die medizinische Versorgung unseres Landes liegt dann nicht mehr in der Verantwortung von Ärzten, sondern von Konzernen.
- Monopolstrukturen und die Lenkung der Patientenströme garantieren bei einer überalterten Bevölkerung eine geradezu utopische Ertragssituation.
- Ärztliche Standestraditionen werden dem reinen Streben nach Ertrag geopfert werden. Die gesundheitspolitische Landschaft wird sich von Grund auf radikal verändern und entsolidarisieren.
- Die Ursache liegt nicht in dem Wunsch der Bevölkerung, sondern in der geschickten Manipulation der Regierung durch hochpotente Lobbyisten, die die Macht haben, über das Schicksal der Politiker zu verfügen.
Auf einmal macht vor dem Hintergrund dieser Erörterung der - vorerst noch geplante, aber politisch gewollte und vom Ministerium vehement verteidigte - Gesundheitsfonds Sinn ....
[3.025 / was]
- schade, daß man nicht weiss,
wer auf diese Frage eine Antwort hatte ....
[3.023 / zkc]

