wvs - 11. Jan, 01:32
Gibt es denn ....
zu diesem Thema immer noch Diskussionsbedarf?
Was in einem Fall zu klein ist wird im anderen Fall als zu groß eingestuft - alles eine Frage des Blickwinkels ....
("Beauty is in the eye of the beholder" - schon vor Äonen formuliert, das Problem ist wirklich sehr alt!)
Schließlich
Ich höre von Frauen es komme weder auf Länge noch auf Dicke an: Die ausgewogene Proportion und eine zentrierte (gedachte) 'Achse' seien für die - problemlose - Nutzung von Bedeutung ....
Sonderbar für mich ist lediglich, daß sich Männer im Umkehrfall (weibliche Anatomie) offensichtlich keine bis wenige Gedanken zu machen scheinen .... Biologisch gesehen ist natürlich der Fortpflanzungszweck Mittelpunkt für Betrachtungen - aber 'mal ehrlich:
Bis auf Extreme (übermäßig groß / winzig klein) liegen nach Gauss 95,45% aller Fälle im 2σ-Bereich, immerhin noch 68,27% im 1σ-Bereich .... und sind daher "Zwecktauglich", was wohl auch bedeutet, daß sie (und nicht die Extreme) einen Selektionsvorteil darstellen - sonst müßten wir annehmen, daß im Laufe der Evolution eine Längen- und Dickenzunahme stattgefunden hätte ....
Eine weitere Überlegung schließt sich an:
Es gibt "baubedingte" Grenzen für Größe, Gewicht, etc. - man spricht in diesem Fall von einer "Optimumskurve":
Bestes Beispiel ist der Herzschlag. Zuviel tötet, zuwenig auch - dazwischen gibt es einen optimalen Bereich (Energieaufwand für die Herzaktion vs. Energiegewinn durch Umsetzung der energiereichen Nahrungsbestandteile mit Hilfe des eingebrachten Sauerstoffs, dessen Menge ja wiederum von der Frequenz abhängt).
Nach dieser Betrachtungsweise gibt es z.B. keine (auch nur theoretische) Möglichkeit für Käfer eine Größe von 60cm zu überschreiten: Ihr Außenskelett wäre nicht in der Lage dem Muskelzug standzuhalten .... einschlägige SciFi-Gestalten sind also - zumindest unter hiesigen Bedingungen - genauso unmöglich wie die häufig kolportierte Länge eines gewissen Körperanhanges bei Männern von mehr als 20 cm ....
(Mittelwert bei 9cm, ± 2cm (!) - sofern doch Bilder mit anderen Dimensonen existieren war 'Ph*tosh*p' am Werk .... )
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awo
Gibt es denn ....
zu diesem Thema immer noch Diskussionsbedarf?
Was in einem Fall zu klein ist wird im anderen Fall als zu groß eingestuft - alles eine Frage des Blickwinkels ....
("Beauty is in the eye of the beholder" - schon vor Äonen formuliert, das Problem ist wirklich sehr alt!)
Schließlich
Ich höre von Frauen es komme weder auf Länge noch auf Dicke an: Die ausgewogene Proportion und eine zentrierte (gedachte) 'Achse' seien für die - problemlose - Nutzung von Bedeutung ....
Sonderbar für mich ist lediglich, daß sich Männer im Umkehrfall (weibliche Anatomie) offensichtlich keine bis wenige Gedanken zu machen scheinen .... Biologisch gesehen ist natürlich der Fortpflanzungszweck Mittelpunkt für Betrachtungen - aber 'mal ehrlich:
Bis auf Extreme (übermäßig groß / winzig klein) liegen nach Gauss 95,45% aller Fälle im 2σ-Bereich, immerhin noch 68,27% im 1σ-Bereich .... und sind daher "Zwecktauglich", was wohl auch bedeutet, daß sie (und nicht die Extreme) einen Selektionsvorteil darstellen - sonst müßten wir annehmen, daß im Laufe der Evolution eine Längen- und Dickenzunahme stattgefunden hätte ....
Eine weitere Überlegung schließt sich an:
Es gibt "baubedingte" Grenzen für Größe, Gewicht, etc. - man spricht in diesem Fall von einer "Optimumskurve":
Bestes Beispiel ist der Herzschlag. Zuviel tötet, zuwenig auch - dazwischen gibt es einen optimalen Bereich (Energieaufwand für die Herzaktion vs. Energiegewinn durch Umsetzung der energiereichen Nahrungsbestandteile mit Hilfe des eingebrachten Sauerstoffs, dessen Menge ja wiederum von der Frequenz abhängt).
Nach dieser Betrachtungsweise gibt es z.B. keine (auch nur theoretische) Möglichkeit für Käfer eine Größe von 60cm zu überschreiten: Ihr Außenskelett wäre nicht in der Lage dem Muskelzug standzuhalten .... einschlägige SciFi-Gestalten sind also - zumindest unter hiesigen Bedingungen - genauso unmöglich wie die häufig kolportierte Länge eines gewissen Körperanhanges bei Männern von mehr als 20 cm ....
(Mittelwert bei 9cm, ± 2cm (!) - sofern doch Bilder mit anderen Dimensonen existieren war 'Ph*tosh*p' am Werk .... )
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awo
► Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:38
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