Möchte man sagen, wenn es um das Kleingedruckte in Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen geht.
Es gibt in vielen Verträgen einen Passus zur sogenannten "abstrakten Verweisung". Damit ist gemeint, daß die Versicherung auf eine Tätigkeit verweisen kann, die die/der Versicherte trotz Einschränkungen zu tun in der Lage wäre.
Das hat natürlich zur Folge, daß weniger oder überhaupt nicht gezahlt wird ....
Es gibt in vielen Verträgen einen Passus zur sogenannten "abstrakten Verweisung". Damit ist gemeint, daß die Versicherung auf eine Tätigkeit verweisen kann, die die/der Versicherte trotz Einschränkungen zu tun in der Lage wäre.
Das hat natürlich zur Folge, daß weniger oder überhaupt nicht gezahlt wird ....
wurde der Leib Christi [" ... offiziell „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ .. "] zwar nicht, als Grundlage für Fronleichnam ist er jedoch nicht wegzudenken. Die Hostie in der katholischen Kirche repräsentiert denn auch "den wahrhaftigen Leib".
Viele Bilder - aus der christlichen Tradition entstanden - sind heute noch so wirkungsvoll wie damals, als sie entstanden. Darunter sind viele "Grablegungsbilder", mit dem Sammelbegriff "Pieta" bezeichnet.
Nur eines hat sich geändert:
Die tiefe Frömmigkeit ist verschwunden, in Profanität umgeschlagen. Wer aber keine Wurzeln hat, ist willenloser Spielball von Zeitströmungen ....
Pieta von BELLINI
Viele Bilder - aus der christlichen Tradition entstanden - sind heute noch so wirkungsvoll wie damals, als sie entstanden. Darunter sind viele "Grablegungsbilder", mit dem Sammelbegriff "Pieta" bezeichnet.
Nur eines hat sich geändert:
Die tiefe Frömmigkeit ist verschwunden, in Profanität umgeschlagen. Wer aber keine Wurzeln hat, ist willenloser Spielball von Zeitströmungen ....
Pieta von BELLINI
Was bisher geschah:
Die Rechtschreibung, gefesselt auf der Streckbank, gepeinigt von Folterknechten und Foltermeister, will nicht abschwören ….
Fortsetzung ....
[Erster Scherge nähert sich, eine glühende Zange in Händen, schickt sich an Rechtschreibung damit in den Arm zu zwicken]
Erster Scherge:
Gestehe, Schreckliche, daß Du überheblich bist!
Gestehe, daß Du dich für etwas Besseres hältst!
Verspreche, daß Du hinfort nie wieder in die Öffentlichkeit treten wirst!
{Regie: Hinten links im Kerker öffnet sich langsam eine Tür, Ritter Syntax schleicht sich herein, schaut sich um, hebt sein Schwert und streckt den Foltermeister mit einem Streich nieder}
Syntax [an die restlichen finsteren Charaktere gerichtet]:
Weh Euch, jetzt ist das Ende eures schändlichen Frevels gekommen ….
{Regie: Tumult!
Die zwei Schergen stürzen sich auf ihn, er wehrt sie ab, schägt ihnen die Köpfe ab und wendet sich dem dritten Schergen zu, der unterdessen Rechtschreibung an mehreren Stellen mit der glühenden Zange gezwickt hat und sich anschickt, ihr durch einen mächtigen Hieb mit der Zange den Garaus zu machen. Ganz konzentriert auf sein Vorhaben bemerkt der dritte Scherge nicht, wie Syntax sich nähert und ihm das Schwert durch den Leib bohrt}
[Dritter Scherge, im Sterben, die Zange entfällt seinen Händen, spricht gurgelnd die letzten Worte]:
Es werden andere nach uns kommen. Noch habt ihr nicht gesiegt!
{Regie: Syntax befreit Rechtschreibung von ihren Fesseln, hebt sie auf seine starken Arme}
Syntax:
Oh, meine geliebte Rechtschreibung. Soviel Schmach ist Euch widerfahren. Ich werde Euch in Meister Merlins Obhut bringen, damit er Eure Wunden heilt ….
Rechtschreibung [sieht ihn schmachtend an]:
Oh, Syntax, mein Held, Ihr seid so stark und mutig ….
{Regie: Während sie noch spricht wird das Licht im Kerker schwächer, bis es schließlich ganz verlischt. Man hört scheppernde Geräusche und Türenschlagen, Vorhang zu!}
► Dienstag, 24. Mai 2005, 13:08
114 Leser
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